Silvester in der Mädchen WG

Eigentlich hatten die drei Studentinnen in der Mädchen WG ein ganz ruhiges Silvester feiern wollen, einfach nur miteinander die Zeit bis Mitternacht alleine miteinander verbringen wollen, mit einem leckeren Fondue und ein bisschen Quatschen, vielleicht auch Blei gießen, einem Monopoly Spiel oder so etwas , sich am Silvesterpunsch gütlich tun, dann um Schlag Mitternacht mit Sekt miteinander anstoßen, auf die Straße gehen, allen ein frohes neues Jahr wünschen und das Feuerwerk ringsherum beobachten.

Entsprechen hatten sie für den 31. Dezember nichts organisiert und sich auch nirgendwo einladen lassen.

Als Plan hatte es sehr angenehm und beschaulich geklungen, dieses ruhige Silvester und alle drei hatten sich sehr darauf gefreut.

Aber es war noch keine halb neun, als die drei sich um den großen Küchentisch beim Fondue gegenüber saßen und feststellten, dass es einfach nur abgrundtief langweilig war.

Keine von den drei Studentinnen konnte es sich vorstellen, auf diese Weise noch weitere 3,5 Stunden zu verbringen, ohne durchzudrehen.

So viel Vorteile eine reine Mädchen WG auch hatte - zum Beispiel musste man keine hausarbeitsfaulen Jungs dazu überreden, sich am Putzen zu beteiligen oder ständig hinter ihnen her räumen - aber an solchen Abenden war es doch etwas trübsinnig, einfach nur so zusammen zu hocken, mit drei Girls.

Aber jetzt, am Silvesterabend, am letzten Tag des Jahres, war es zu spät, um noch bis Mitternacht, zum Jahreswechsel, eine Party zu machen oder zu crashen.

Das heißt, Jutta war es dann, der es eingefallen war, dass möglicherweise doch noch eine Chance auf eine richtige Party bestand. Ein guter Freund von ihr - mit dem sie sogar auch schon mal was gehabt hatte, allerdings ganz am Anfang ihres Studiums - hatte eine Party feiern wollen, die dann jedoch im letzten Augenblick ausfallen musste, weil es einen Wasserrohrbruch bei ihm gegeben hatte.

"Der hat bestimmt Lust, uns Gesellschaft zu leisten", meinte Jutta. "Und vielleicht bringt er auch noch zwei Freunde mit?", meinte Hanna, eine andere Bewohnerin aus der Studentinnen-WG.

Jutta griff sich das Telefon. Sie hatte ihren Freund bald erreicht, und eine halbe Stunde später wurde es laut in der WG, denn die drei Jungs hatten Musik mitgebracht, von der sie wollten, dass man sie auch in der Nachbarschaft hörte.

Man tanzte sogar ein bisschen, und die Stimmung heizte sich mehr und mehr auf.

Es war Hanna, ihre Augen schon etwas glänzend vom Punsch, die den Vorschlag machte, Strip Poker zu spielen. Es stellte sich sehr schnell heraus, die Girls konnten nicht Poker spielen, die Jungs konnten nicht strippen. Aber da konnte man sich ja gegenseitig weiterhelfen.

Die Kleidungsstücke fielen rechts und links. Sehr schnell saßen alle Mitspieler nur noch in Unterhose um den Tisch.

Wiederum Hanna war es, die, als sie das nächste Mal verlor, aufstand und sich mit schlangenförmigen Hüftbewegungen aus ihrem Slip schälte. In der Küche war es inzwischen so heiß, dass auch keiner der Anwesenden mehr die beiseitegelegte Kleidung brauchte.

Und als der Abend fortschritt, waren die sechs mehr und mehr miteinander als mit den Karten beschäftigt. So sehr, dass sie sogar beinahe den Einstand ins neue Jahr verpasst hätten ...

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Eingetragen: 31.12.2011  ·  2092 Klicks

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