Schon seit geraumer Zeit hatten meine Freundin und ich vor, Leckereien beim Sex zu verwenden. Das hatte zwar irgendwie einen dekadenten Beigeschmack, aber die Idee dahinter reizte uns. Auch wenn es vielleicht nicht ganz der Correctness entspricht, Lebensmittel auf diese Weise zweckzuentfremden.
Schließlich hatten wir uns dazu durchgerungen, es zu tun. Ich versorgte uns mit ausreichend Sprühsahne und Erdbeeren. Anschließend brachte ich das Schlafzimmer auf Vordermann, bezog die Betten neu und stellte Kerzen auf. Nachdem alles erledigt war, lief ich in der Wohnung sinnlos auf und ab, bis endlich Abend wurde und meine Freundin kam.
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Meine kleine Fetisch-Maus hatte sich für den heutigen Abend in das Kostüm eines Dienstmädchens geworfen. Das kurze, schwarze Kleid mit den weißen Rändern betonte ihre scharfe Figur auf sehr betörende Weise. Dazu trug sie eine Netzstrumpfhose und hohe Stiefel. Die blonden Haare trug sie offen, so dass sie ihr bis zu den Schultern hingen.
Ich genoss den geilen Anblick und präsentierte ihr die Sprühdosen. Sofort schnappte sie sich eine davon und tat so, als würde sich mit von oben bis unten mit Sahne einsprühen wollen. Wir alberten ein wenig herum und jagten uns dabei durch die ganze Wohnung. Bis ich meine Maus endlich ins Schlafzimmer getrieben hatte. Sie stand vor dem Bett und konnte mir nicht mehr entkommen.
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Schlagartig änderte sie ihre Taktik. Sie legte die Sahne weg und zog ihr Kleid über den Kopf. Die schwarze Spitzenunterwäsche machte mich mehr als nur nervös. Ihr Push-up-BH ließ ihre Titte noch größer wirken. Ihre Brüste schienen sich mir förmlich entgegenzustrecken. Sie wusste, welche Wirkung sie auf mich hatte und streckte ein Bein in meine Richtung. Ich küsste die Spitze ihres Stiefels und zog den Reißverschluss herunter. Während der Stiefel langsam von ihrem Bein glitt, bedeckte ich ihre Schenkel mit Küssen. Dasselbe machte ich mit dem anderen Bein. Doch dieses Mal zog ich auch die Strumpfhose nach unten, damit ich ihre Haut schmecken konnte.
Wie ich sehen konnte, bildeten sich erste Flecken auf ihrem Slip. Sie war bereits feucht. Endlich wieder mit beiden Beinen auf dem Boden, packte sie mir beherzt zwischen die Beine. Kurzerhand öffnete sie meine Hose und zog sie samt Unterhose herunter. Nun griff sie nach meinem besten Stück, als ob es ihr Eigentum wäre, und sah mich an. Anstatt zu wichsen hielt sie Hand unerträglich still. Grinsend schnappte sie nach der Sahne und sprühte eine volle Ladung auf mein bestes Stück.
Meine Freundin sank vor mir auf die Knie und begann meinen prallen Schwanz abzuschlecken. Kaum war alles sauber, holte sie die nächste Ladung Sprühsahne. Jetzt waren meine Eier dran, sie sie sofort gierig in den Mund nahm. Ich legte den Kopf in den Nacken und stöhnte meine Empfindungen heraus. Dabei versuchte ich, nicht schon jetzt gleich zu kommen. Auch wenn es schwierig war. Ich wollte die Sache nicht beenden, bevor sie richtig begonnen hatte.
Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Dafür war das alles einfach viel zu geil. Doch irgendwann gab sie meinen sauber geleckten Schwanz und die Eier wieder frei. Schüchtern blickte sie zu mir hoch und bat um meine Sahne. Bei den Worten hätte ich ihr beinahe ins Gesicht gespritzt.
Ich befahl ihr, aufzustehen und sich auszuziehen. Sie griff hinter ihren Rücken und öffnete den BH, der daraufhin zu Boden fiel. Ich genoss den Anblick ihrer Titten, während sie sich den Slip herunter zog.
Endlich nackt drehte sie einmal langsam ums sich selbst, damit ich sie von allen Seiten bewundern konnte. Meine Freundin hatte wirklich einen Prachtkörper. Sonnengebräunter und makelloser Teint, feste Haut, stehende Titten und ein apfelförmiger Knackarsch. Alles so, wie ich es mir in meinen feuchtesten Träumen schon immer vorgestellt hatte. Jede Zelle ihres Körpers schien mir förmlich “Fick Mich” entgegenzuschreien. Außerdem drang der geile Geruch ihres Schweißes, gemischt mit dem Saft ihrer Möse, in meine Nase. Das alles war schon unglaublich geil.
Sie beendete die Drehung, senkte den Kopf und blickte mich devot an. Kleinlaut meinte sie, eine schwanzgeile Fotze zu sein, und bat darum, von mir durchgefickt zu werden.
Nun konnte mein Part beginnen. Ich drückte sie aufs Bett und spreizte ihre Beine. Ich sprühte ihre Muschi mit der Sahne ein und begann nun meinerseits genüsslich zu schlecken. Die Mischung aus Sahne und Mösensaft war eine geile Kombination. Die Sahne tropfte förmlich von ihrer Pussy, so feucht war sie mittlerweile. Meine Zunge erforschte ihr Innerstes und brachte meine Freundin damit fast zur Weißglut.
Ich suchte mir eine Erdbeere und rieb damit an ihrer feuchten Muschi. Das machte sie noch geiler, denn sie stöhnte nun um einiges lauter als vorher. Die Frucht schmeckte, getränkt mit ihrem Liebessaft, sehr angenehm.
Nun kamen ihre Titten dran. Beide sprühte ich ein, bis sie fast nicht mehr zu sehen waren, und setzte Erdbeeren auf die Nippel. Dann ließ ich es mir schmecken. Ich zerbiss die Frucht und meine Zähne spielten an ihrer Brustwarze. Ihr Körper unter mir wand sich vor Geilheit. Während ich auch ihre zweite Brust sauber schleckte, drang ich mit einem Stoß in sie ein. Es hatte nämlich keinen Sinn mehr, die Sache weiter hinauszuzögern. Bei uns beiden nicht. Ich fickte sie immer schneller und wusste, dass es nun nicht mehr lange dauerte. Ihre Lustschreie wurden ebenfalls lauter. Wir steuerten beide auf den Höhepunkt zu.
Genau im richtigen Augenblick hob sie ihren Kopf an mein Ohr und versicherte mir, dass sie eine versaute, kleine Schlampe sei. Das brachte mich zum Abspritzen. Und dieses Mal war es keine Sprühsahne, die ihren Körper bedeckte. Es war meine Sahne. Ich hatte es sogar bis in ihr Gesicht geschafft. Freudig leckte sie sich über die Lippen. Nach der süßen Sahne war das salzige Sperma genau das Richtige.
Seit diesem Tag haben sowohl meine Freundin wie auch ich immer einen großen Vorrat an Sprühsahne zu Hause. Wir können da nämlich beide nicht genug davon bekommen. Natürlich wird es nicht nur bei der Sahne bleiben. Wir wollen ja weiter experimentieren. Ob süß oder sauer, hart oder zart: Alles ist erlaubt, was scharf macht. Beim Sex-Shop unseres Vertrauens sind wir ja schon lange Stammkunde. Allen Anschein nach werden wir uns in Zukunft auch öfter auf dem Wochenmarkt blicken lassen. Mal sehen, was uns noch so alles einfallen wird.






