Camping mit Cumshot

Urlaub sollte etwas Erholsames und Schönes sein. Dachte ich zumindest. Meine Eltern sahen das offensichtlich anders, denn sie wollten zum Zelten auf einen Campingplatz. Zumindest akzeptierten sie, dass ich mittlerweile eine Frau und kein Kind mehr war. Ich sollte das Zelt für mich alleine haben, während sie im Wohnwagen schlafen würden.

Trotzdem ging es mir nicht in den Schädel, warum wir irgendwo im Nirgendwo ein Zelt aufschlagen mussten. Andere Leute legten sich doch schließlich auch für zwei Wochen faul an den Strand, während sie sich all-inclusive im Hotel vollfuttern. Okay, geldmäßig war es jetzt nicht so gut bei uns bestellt, was bestimmt mit ein Grund war. Aber der Hauptgrund, fürchtete ich, war, dass meine Eltern einfach Ruhe brauchten. Weg von der Großstadt, dem alltäglichen Stress und den Anfeindungen. Auch heutzutage hat man es als schwarze Familie aus Afrika nicht immer leicht in Deutschland. Ändern konnte ich eh nichts und auf die Reise verzichten wollte ich auch nicht. Daher stimmte ich zu.


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Wir erreichten den Campingplatz und mein Vater lenkte den Wohnwagen zu der uns zugewiesenen Stelle. Ich konnte es kaum erwarten, endlich aus dem Fahrzeug zu springen und mich so richtig zu strecken. Bei der Gelegenheit konnte ich mir den ersten Überblick von der Gegend verschaffen. Landschaftlich war es wirklich schön. Um uns herum war dichter Wald, die letzte Straße war weit weg und nicht zu sehen. Wir parkten auf einer saftigen, grünen Wiese. Außer uns gab es weniger als zehn weitere Camper. Alles versprach, sehr ruhig zu werden.

Dann bemerkte ich, dass ich beobachtet wurde. Aus dem Zelt gegenüber blickte mich ein junger Kerl an. Er war vielleicht zwei Jahre älter als ich. Seine Haare waren blond und seine Haut schneeweiß, als ob er sehr selten nach draußen gehen würde. Solche Typen hatte ich schon oft genug gesehen und man musste leider immer mit einer rechten Einstellung rechnen. Ich schaute ihn an und versuchte, seinen Blick zu deuten.

Seine Pupillen wanderten langsam von unten nach oben. Er musterte mich. Jetzt fiel mir wieder ein, was ich für einen Anblick bot. Durch die lange Fahrt war ich verschwitzt. Das enge Oberteil klebte mir am Körper. Meine Jeans hatten ungefähr die Größe von Hotpants und boten einen guten Anblick meiner makellosen Beine.

Zugegeben: Ich fand den Typen ebenfalls nicht schlecht. Er war durchtrainiert, was man sogar durch das T-Shirt hindurch sehen konnte. Seine Augen wirken sympathisch und er lächelte mir schüchtern zu.

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Meine Mundwinkel hoben sich ebenfalls, während ich ihm zuzwinkerte. Dann holte ich die Zeltplane aus dem Wohnwagen und breitete alles vor mir aus. Dabei achtete ich darauf, nicht in die Knie zu gehen, sondern beugte mich jedes Mal nach vorne. Auf diese Weise konnte mein Beobachter entweder meinen Hintern oder den tief hängenden Ausschnitt bewundern. Ich liebte solche Spiele. So dauerte es auch nicht lange, bis er neben mir stand und anbot, mir beim Aufbau des Zeltes zu helfen.

Endlich war es vollbracht. Das Zelt stand. Stolz betrachtete mein neuer Nachbar sein Werk und meinte, dass er es nun ausprobieren wollte. Grinsend erklärte er mir, dass er derjenige sein wollte, der alles abbekam, falls das Zelt auseinanderfallen sollte. Schwupps verschwand er im Inneren und rüttelte ein paar Mal an dem Gestänge.

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Nichts geschah, die Konstruktion hielt. Alles war vorbildlich aufgebaut. Ich schob die Plane vor der Öffnung beiseite und betrat das Zelt. Die Decke war nicht hoch genug, so dass ich gebückt gehen musste. Mein Gast hatte sich der Einfachheit halber einfach auf den Boden gelegt und sich dort ausgestreckt. Kurzerhand tat ich es ihm gleich und legte mich daneben.

Die Geste verstand er offensichtlich falsch. Denn er drehte sich zur Seite, stützte den Kopf auf dem Ellenbogen und blickte mich seltsam an. Eine Hand berührte meine Schulter und tastete sich langsam über meinen Hals abwärts. Schließlich umschloss er meine rechte Brust und drückte sanft zu. Sein Daumen glitt dabei immer wieder über meinen Nippel.

Vor nicht einmal einer Minute hatte ich ihn noch zurückweisen wollen. Doch die gekonnten Bewegungen seines Daumens zeigten Wirkung. Meine Brustwarze stand steil nach oben und in meinem Schritt sammelte sich Feuchtigkeit. Ich öffnete den Mund und leckte über meine Lippen.

Seine Hand glitt tiefer und öffnete meine Hose. Nun konnte er selbst spüren, wie tropfnass mein Slip mittlerweile war. Lächelnd änderte er seine Position und drehte sich auf mich. Ehe ich mich versah, hatte er mir Hose und Slip mit einem Ruck heruntergezogen. Meine Beine öffneten sich ganz von selbst. Seine raue Zunge strich zuerst über die Innenseiten meiner Schenkel, um sich danach meiner Pussy zu widmen. Ich legte den Kopf zurück, legte meine eigenen Hände auf meine Titten und genoss die Liebkosungen. Immer weiter öffnete sich meine klatschnasse Fotze. Dadurch war er in der Lage, immer tiefer in mich einzudringen. Er leckte gierig an meinem Innersten und trank meinen Mösensaft.

Meine Hände packten nach der Zeltstange, ich musste mich an irgendetwas festhalten. Das Metall fühlte sich kalt an. Sofort war klar, dass ich viel lieber seine Stange in den Händen hätte. Genau das sagte ich ihm auch. Er zog seine Hose runter und präsentierte mir seinen riesigen Hammer. Als Afrikanerin war ich ja schon so einiges gewohnt, aber das war ein echtes Prachtexemplar von einem Schwanz. Groß, hart und sehr ausfüllend.

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Ich zog mir das Oberteil aus, damit er den Anblick meiner Brüste genießen konnte. Ein Privileg, von dem er ausgiebig Gebrauch machte.

Nun war es aber mehr als Zeit. Ich spreizte meine Beine noch weiter und sagte ihm, dass er mich nun ficken sollte. Ohne Zögern drang er tief in mich ein. Ich hatte recht, sein großer Schwanz füllte mich komplett aus. Es tat sogar ein bisschen weh, aber das waren eher angenehme Schmerzen. Für einen Moment zog er sich zurück, um sofort wieder zuzustoßen. In diesem schnellen Rhythmus blieb er für mehrere Minuten. Nun verstand ich, was es hieß, das Gehirn herausgefickt zu bekommen. Es war mit Abstand das Geilste, was ich je erlebt hatte.

Irgendwann wurde er langsamer und ich wusste, dass er kurz vor dem Kommen war. Mein gesamter Unterleib bebte ebenfalls und war kurz davor, in einem Orgasmus zu explodieren. Im entscheidenden Moment blickte er mir in die Augen. Seine Pupillen verdrehten sich und er spritze in mich ab. Mein Körper zog sich zusammen und entspannte sich im nächsten Augenblick. Er zog seinen Schwanz zurück. Ganz offensichtlich war sein bestes Stück doch noch nicht ganz fertig gewesen. Eine zweite Ladung Sperma landete direkt in meinem Gesicht. Ich fand es geil und stöhnte meine Lust heraus. Nun sank er über mir zusammen und landete in meinen Armen.

Keine Ahnung, wie lange wir beide in diesem Zelt gewesen sind. Auf jeden Fall zwinkerte mir meine Mutter wissend zu, als ich wieder herauskam. Wir merkten schnell, dass wir uns nicht zu verstellen brauchten. Jeder auf dem Campingplatz wusste, was wir getan hatten. Aber das war mir nicht nur egal, ich war sogar stolz darauf. Schließlich ficken wir ja alle gerne.

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