Der kinky Seitensprung

Durch einen Blick in den Rückspiegel vergewisserte ich mich, dass die Straße hinter mir frei war. Anschließend setzte ich den Blinker und wechselte die Spur. Das Gaspedal durchgedrückt überholte ich zwei Autos und scherte wieder auf die rechte Spur ein.

Eigentlich hätte ich mich nicht so zu beeilen brauchen. Aber ich hatte Sarah seit über einem Monat nicht mehr gesehen. Unnötig zu erwähnen, dass ich ebenso lange schon keinen Sex mehr gehabt hatte. Mit meiner Frau lief einfach nichts mehr. Bei dem Gedanken musste ich laut seufzen. Die Situation war ohnehin schon kompliziert genug.


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Ich beschloss, mich auf das Treffen mit Sarah zu konzentrieren. Diese kinky Drecksau, die trotz ihres zarten Alters von Mitte zwanzig bereits mit allen Wassern gewaschen war. Die langen, brünetten Haare passten perfekt zu ihren rehbraunen Augen. Doch nicht nur ihr Gesicht war hübsch. An ihrer sexy Figur stimmte einfach alles. Sie gehörte zu der Sorte Mädels, die man mit 90-60-90 beschrieb. Ihre Haut war blass, makellos und schön. Da sie sich ihrer erotischen Ausstrahlung bewusst war, trug sie gern entsprechende Klamotten. Miniröcke und High Heels gehörten genauso zu ihrem Repertoire wie Lack und Lederoutfit. Außerdem verfügte sie über eine große Auswahl an sexy Unterwäsche, wie ich mittlerweile wusste.

Die Taktik funktionierte. Wie jedes Mal. Die Bilder von Sarah schossen durch meinen Kopf. Das Blut wanderte von meinem Gehirn in andere Regionen und ich bekam bessere Laune. Mit einem Grinsen im Gesicht wechselte ich erneut auf die linke Spur.

Die Fahrt hatte fast anderthalb Stunden gedauert. Neunzig Minuten voller Vorfreude bei lauter Musikbeschallung im Auto. Das Leben konnte schon schön sein.

Nun war ich endlich angekommen. Die paar Stufen zu ihrer Wohnungstür legte ich springend zurück. Während ich den Klingelknopf betätigte, merkte ich, wie sich bei mir untenrum schon wieder etwas regte.

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Die Tür wurde geöffnet. Mir klappte der Unterkiefer herunter. Sarah hatte sich schon wieder ein neues Outfit geleistet. Im Kostüm einer Krankenschwester stand sie lasziv vor mir und lächelte mich an. Das knappe Lack-Korsett schmiegte sich eng an ihren Körper und ließ ihre üppige Oberweite noch gewaltiger wirken. Ihre Beine wirkten in der weißen Nylon-Strumpfhose unendlich lang. Die hohen Absätze ihrer Schuhe taten ihr übriges, um ihre Schenkel richtig zur Geltung zu bringen.

Sie trug keinen Slip. Der Anblick ihrer rasierten Pussy brachte mich völlig aus der Fassung. Sie war bereits jetzt feucht.

Es war zwar nicht höflich, aber ich starrte sie immer noch wortlos an. Zu etwas anderem war ich in diesem Moment nicht in der Lage. Mein Schwanz hatte sich bereits vollends aufgerichtet und pochte in fröhlicher Erwartung vor sich hin.

Sie bemerkte meine Reaktion. Ihre Augen blitzten. Kurzerhand zog sie mich in ihre Wohnung und schloss die Haustür.

Kaum in der Wohnung angekommen drückte sie mich gegen die Wand. Ihre Hand wanderte zwischen meine Beine und griff prüfend zu. Offensichtlich mit dem Ergebnis zufrieden schmiegte sie sich fester an mich und begann, mit ihren Lenden gegen meine zu stoßen.

Irgendwie schaffte ich es, mich meiner Jacke zu entledigen. Sie zog mir Pulli und T-Shirt über den Kopf. Ihre Finger fanden meine Brustwarzen und spielten damit. Eine wohlige Mischung aus Lust und Schmerz durchfuhr meinen Körper.

Meine Hose wurde geöffnet. Ihre Hände schienen überall gleichzeitig zu sein. Ich ließ das Kleidungsstück nach unten gleiten und genoss, wie mir der Slip ebenfalls heruntergezogen wurde.

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Endlich stand ich nackt vor ihr. Mein Schwanz in ihrer Hand führte mich die geile Krankenschwester wie an einer Leine ins Schlafzimmer. Dort ließ sie mich los, legte sich auf das Bett und ging in den Vierfüßer. Nun konnte nicht nur ihren prächtigen Hintern bewundern. Ich sah auch, dass sie tatsächlich bereits sehr feucht war.

Sollte ich sie bereits hier und jetzt ficken? Mein Schwanz schien förmlich danach zu brüllen. Doch ihre Körpersprache war eine andere: Den Kopf auf das Kissen gedrückt ließ sie verführerisch ihr Becken kreisen. Diese Schlampe wollte gezeigt bekommen, wer nun der Herr im Hause war.

Meine Fingerspitzen strichen über ihren geilen Arsch, wobei ich mehr und mehr die Fingernägel einsetzte. Mit leichten Klapsen bereitete ich ihren Hintern auf das vor, was nun kommen würde. Dabei sah ich kleine Tropfen auf den Innenseiten ihrer Schenkel herablaufen.

Mein erster Schlag landete klatschend auf ihrer linken Pobacke. Das Fleisch ihres Hinterns zuckte auf erotische Weise. Sie stöhnte auf und bettelte nach mehr. Fester. Härter. Ich ließ mir versichern, dass sie kleine Fotze die Bestrafung verdient hatte, und machte mich ans Werk. Ich bearbeitete ihren Hintern, bis dieser sich an jeder Stelle rötlich verfärbt hatte. So gereizt war die Haut ausgesprochen empfindlich. Jedes Kitzeln fühlte sich auf diese Weise gleich zehnmal geiler an. Natürlich setzte ich dieses Wissen in die Tat um und strich mit meinen Fingern über ihren Arsch, bis sie vor Geilheit nur noch lechzen konnte.

Ich befahl ihr, sich aufzurichten und das Korsett auszuziehen. Dann sollte sie sich ausziehen, damit ich ihre Titten bewundern konnte. Ihre Brüste standen aufgerichtet und waren schweißbedeckt. Die Nippel streckten sich mir entgegen. Mit der Hand stieß ich gegen ihre Schulter, so dass sie rücklings auf die Matratze fiel. Ihre Beine gingen von alleine auseinander, dazu bedurfte es keinen extra Befehl.

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Sie hob den Kopf. Ihre Augen fixierten meinen Schwanz. Wie es sich gehörte, bettelte sie nun darum, gefickt zu werden. Ich ließ sie noch ein wenig zappeln. Aber nicht zu lange, schließlich war ich ja selbst auch geil ohne Ende.

Ich legte mich auf sie. Den Weg in ihre tropfnasse Fotze fand mein Schwanz von alleine. Ich stieß zu und wir stöhnten beide gleichzeitig auf. Schnell hatte ich einen geilen Rhythmus gefunden, in dem ich sie ficken konnte, ohne gleich zu kommen. Sie genoss es mindestens genauso wie ich und hauchte mir ins Ohr, was ich für ein geiler Stecher wäre.

Mein Schwanz fing an zu kribbeln. Nun ließ sich der Höhepunkt nicht mehr aufhalten. Immer heftiger stieß ich zu und arbeite auf meinen und ihren Höhepunkt hin. Endlich erlebten wir beide den erlösenden Orgasmus. Ich schoss meine Ladung in ihre Fotze. Ihr Körper zog sich zusammen, um danach sofort zu entspannen. Eng umschlungen blieben wir liegen. Glücklich über die geile Zeit, die wir beide miteinander geteilt hatten.

Nach einem gemeinsamen Kaffe war es an der Zeit, in die Realität zurückzukehren. Wir versprachen uns, dass es bis zum nächsten Treffen nicht wieder so viel Zeit ins Land ziehen sollte. Dann fragte ich sie, ob sie sich für das nächste Treffen wieder extra ein neues Kostüm zulegen wollte. Anstatt einer Antwort grinste sie nur. In ihren Augen war schon wieder dieses geile Blitzen zu sehen. Bei diesem Anblick hätte ich sie am liebsten gleich wieder besprungen. Das sagte ich ihr auch. Sie nickte und meine Heimreise verzögerte sich um weitere zwei Stunden.

Heimlicher Seitensprung am Telefon

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