»Weißt du überhaupt, was du da tust?« Sarah betrachtete ihr Spiegelbild. Dabei hielt sie einen Moment inne. Fast so, als würde sie auf eine Antwort warten.
Keine zehn Meter von ihr entfernt, hinter der verschlossenen Badezimmertür, wartete Nick. Allein dieses Wissen reichte aus, um sie nervös werden zu lassen.
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Sie und Nick hatten sich vor knapp zwei Wochen kennengelernt und es hatte sofort gefunkt. Zumindest bei ihr. Sie hatte ihn auf Anhieb ziemlich gut gefunden und er schien ebenfalls alles andere als abgeneigt zu sein.
Soweit so gut. Allerdings hatte er ihr gleich bei ihrem ersten Treffen eröffnet, dass er auf SM abfuhr und ausschließlich devot veranlagte Frauen für ihn in Frage kamen. Auf den ersten Schreck folgte die Neugier. Daher hatte sich Sarah mit ihm ausführlich über das Thema unterhalten. So ausgiebig, dass er zu dem Schluss kam, dass es sich bei ihr um eine potenzielle Sklavin handelte. Allerdings hatte Sarah bis zu diesem Moment mit SM nichts am Hut. Okay, sie hatte »Fifty Shades of Grey« gelesen, aber das konnte man ja nicht als Erfahrung werten. Auf jeden Fall hatten die beiden gleich für den nächsten Tag ein Treffen bei Nick zu Hause vereinbart.
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Anfangs war alles so, wie sie es aus anderen Beziehungen kannte. Sie scherzten, flirteten und es kam zu den ersten nicht ganz so zufälligen Berührungen. Doch dann hatte sich sein Gesichtsausdruck verändert. Er hatte sie ins Badezimmer geschickt. Dort sollte sie sich einschließen und in Ruhe darüber nachdenken, ob sie sich wirklich auf ein SM-Spiel einlassen wollte. Als Zeichen ihres Willens sollte sie sich bis auf die Unterwäsche ausziehen und dann zu ihm zurückkehren. Sollte sie sich dagegen entscheiden, konnte sie ganz normal angezogen zu ihm zurückkommen.
Das war die Situation, in der sich Sarah nun befand. Ihr Herzschlag hatte sich beschleunigt und eine Schweißperle lief über ihre Schläfe.
Nick hatte den Stuhl so gedreht, dass er die Tür zum Badezimmer genau im Blick hatte. Mit jeder Minute, die Sarah dort länger verweilte, wurde er nervöser. War er zu weit gegangen? Hatte er sie verschreckt? Bereits vor einiger Zeit hatte Nick sich angewöhnt, mit offenen Karten zu spielen. Es war ehrlicher, potentiellen Partnerinnen von Anfang an von seinen Vorlieben zu erzählen. Nur so konnte man das Thema SM ansprechen, bevor jemand von ihnen zu viele Gefühle in die aufkommende Beziehung steckte. Dass diese Vorgehensweise bei vielen Frauen allerdings nicht gut ankam, hatte er bereits mehr als einmal erfahren müssen. Hoffentlich war das bei Sarah anders.
Außerdem meinte er, eine devote Ader bei ihr erkannt zu haben. Eine, von der sie selbst bislang noch nichts wusste. Oder hatte er sich das alles nur eingeredet? Wunschdenken konnte einem einen bösen Strich durch die Rechnung machen.
Leise trommelte Nick mit den Fingern auf der Stuhllehne herum. Irgendwie musste er diese verdammte Wartezeit hinter sich bringen.
Sarah reckte ihr Kinn nach oben und drückte das Kreuz durch. Entschlossen nickte sie ihrem Spiegelbild noch einmal zu. Dann zog sie sich den Pullover über den Kopf und ließ das Kleidungsstück zu Boden sinken. Sarah schlüpfte aus ihren Stiefeln und stellte sie neben die Badewanne. Ihr Hände fanden den Reißverschluss ihres Minirocks. Kurz darauf fiel auch dieser auf den Fußboden. Sie trat einen Schritt zurück, damit sie nicht nur ihr Gesicht im Spiegel sehen konnte. Ihr BH war undurchsichtig, brachte ihre Oberweite aber bereits gut zur Geltung. Zufrieden blickte Sarah an sich herab. Eigentlich hätte sie die Nylon-Strumpfhose ebenfalls ausziehen müssen. Zumindest lauteten ihre Anweisungen so. Doch ihre Beine sahen in der Strumpfhose viel zu verführerisch aus, um darauf zu verzichten. Sie war sich sicher, dass Nick es genauso sehen würde.
Schnell warf sie noch ein Blick auf ihr Smartphone. Das Gerät war angeschaltet und griffbereit, falls sie es brauchen sollte. Der Akku war ebenfalls ausreichend aufgeladen. Das Smartphone war so eingestellt, dass ihr aktueller Standort für andere abrufbar war. Die Nähe des Gerätes hatte eine beruhigende Wirkung. Wenn es sein musste, konnte sie jederzeit einen Notruf absetzen. Auch wenn sie nicht daran glaubte, dass das nötig war. Aber Sicherheit ist die Mutter der Porzellankiste, wie ihre Oma stets zu sagen pflegte.
Sarah drehte den Schlüssel der Badezimmertür und drückte die Klinke nach unten. Ein wohliger Schauer der Vorfreude schlich in ihre Magengegend.
Das Quietschen der Badezimmertür riss ihn aus seinen Gedanken. Das Geräusch hatte Nick bislang immer gestört. Nun fand er es wunderbar. Denn es bedeutete, dass er nicht mehr Warten musste.
Sarah stand vor ihm. In Unterwäsche. Seit ihrer ersten Begegnung hatte er sie sich natürlich bereits mehrfach in Reizwäsche oder vollkommen nackt vorgestellt. Doch sie nun in natura zu sehen, stellte alle Phantasien in den Schatten. Ihre Haut war makellos und schön, die Figur durchtrainiert und bestens proportioniert. Nick nahm sich einen langen Moment, um sie von oben bis unten zu mustern. Dabei versuchte er, sein Pokerface aufrecht zu erhalten. Immerhin wollte er hier den Dom geben. Ein zu gieriger Blick oder ein vor Freude grinsendes Sabbern passte nicht zu seiner Rolle. Nick beendete die Musterung seiner Auserwählten und schaute ihr die Augen. Dabei konnte er sich ein deutliches Schlucken nicht verkneifen. Sie war einfach eine Augenweide. Und sie war bereit, sich seinem Spiel hinzugeben. Jackpot auf der ganzen Linie!
Sarah gewann an Selbstsicherheit. SM hin oder her. Der Anblick ihres haltnackten Körpers hatte in Nick dieselben Reaktionen hervorgerufen, wie bei all seinen Vorgängern. Gut zu wissen, dass sie trotz devoter Rolle das Zepter zumindest teilweise in der Hand hielt. Sie genoss seinen gierigen Blick. Dabei konnte sie förmlich zusehen, wie er mit jedem Moment geiler wurde. Das wiederum machte Sarah scharf. Auf einen erotischen Hüftschwung achtend, stolzierte sie zu ihm, bis sie nur noch wenige Zentimeter voneinander trennten. Am liebsten hätte sie die Arme um ihm geschlungen und sich küssen lassen. Doch das wäre in diesem Augenblick zu aktiv. Sie musste passiv bleiben und warten, bis er den nächsten Schritt unternahm.
»Dreh dich um.«
Ein Lächeln huschte ihr über das Gesicht. Die Entscheidung für einen Stringtanga war vollkommen richtig gewesen. Betont langsam wendete sich Sarah von ihm ab und präsentierte ihre Kehrseite. Sie ließ es sich nicht nehmen, für einen Moment ihre Hüfte kreisen zu lassen. Dabei hätte sie zu gerne seinen Gesichtsausdruck gesehen.
»Beug dich nach vorne.« Seine Stimme verriet nichts darüber, wie erregt er mittlerweile war. »Bist du schon einmal geschlagen worden?«
Augenblicklich war es mit der Selbstsicherheit wieder vorbei. Na gut, sie hatte dem Spiel mehr als deutlich zugestimmt und musste da jetzt durch. Wer A sagt, muss auch B sagen. Sarah schüttelte heftig mit dem Kopf und bereitete sich gedanklich auf den Schmerz vor.
»Wir machen das wie bei einer Ampel. Nach jedem Schlag wirst du mir eine Farbe nennen. Bei grün ist alles in Ordnung, gelb bedeutet Achtung und bei rot war der Schlag zu fest.«
Sarah nickte. Das klang fair. Trotzdem kniff sie die Augen zusammen und hatte Angst vor dem, was nun kam.
Nick genoss den Anblick dieses Prachthinterns. Das war mit Abstand der geilste Arsch, den er jemals in seinem Leben gesehen hatte. Und nun durfte er sich auch noch daran austoben. Was für ein Privileg!
Vorsichtig näherte er sich mit seiner Schlaghand einer Pobacke. Mit der Fingerseite der Hand gab er ihr einen ersten Klaps. Der Zweite folgte sofort. Dann stellte er auf Autopilot und ließ seine Finger immer wieder auf ihr Fleisch treffen. Auf dieser Weise ließ er seine Hand über ihren Arsch wandern und bedeckte ihn mit Klapsen. Ihr Hintern musste vorbereitet werden.
Noch nie da gewesene Eindrücke prasselten auf sie ein. Zu viele, um sie alle gleichzeitig verarbeiten und einordnen zu können. Was Nick da mit ihrem Hintern machte, war ausgesprochen angenehm. Sie fragte sich, warum bislang niemand ihrer bisherigen Sexualpartner auf diese Idee gekommen war. Wo es sich doch so unglaublich gut anfühlte.
Die Haut ihres Hinterns entspannte sich und wurde gleichzeitig sensibler für weitere Berührungen. Ihre Arme überzogen sich mit einer Gänsehaut. Auf ihrem Gesicht hatte sich ein gelöstes Lächeln festgesetzt und schien für immer dableiben zu wollen.
Ihr Schritt war feucht. Nicht mehr lange, bis die ersten Tropfen an ihren Schenkeln hinab liefen. Sarah wusste nicht, wie ihr geschah. Bislang hatte es noch keiner geschafft, sie derart schnell in Wallung zu bringen. Ganz zu schweigen von den Typen, die es nicht einmal probiert hatten.
Hatte Nick mit allem recht? War sie devot? Immerhin ließ sie sich gerade den Hintern versohlen und empfand dies als ausgesprochen geil. Andererseits waren die zarten Klapse ja kein wirkliches Schlagen. Eher eine grobe Massage. Deswegen musste sie ja nicht gleich zur unterwürfigen Sklavin werden.
Ihr Hintern hatte sich zusammengezogen. Ein Zeichen dafür, dass sie die Behandlung genoss. Nick unterbrach die Bearbeitung ihres Pos und ließ seine Finger über ihren Rücken nach oben wandern. Er öffnete den Verschluss ihres BHs und sah zu, wie das Kleidungsstück herabfiel.
Zufrieden setzte Nick seine bisherige Aktion fort und genoss den Anblick ihrer Pobacken, die nach jedem Klaps sachte zitterten. Während er sie weiter bearbeitete, legte er seine andere Hand sanft zwischen ihre Beine. Ihr Slip war in diesem Bereich bereits nass. Sehr schön. Nick achtete darauf, seine Hand bewegungslos an dieser Stelle ruhen zu lassen.
Nun war es Zeit für den ersten Schlag. Nick unterbrach die Reihe der Klapse, hielt seine Hand etwa fünf Zentimeter über ihren Hintern und ließ sie anschließend zurückschnellen. Es klatschte. Ihre Pobacke wellte sich auf verführerische Weise. Dann herrschte kurz Stille.
»Grün«, meldete ihre etwas überraschte Stimme. Sofort wiederholte Nick sein Vorgehen auf der anderen Gesäßhälfte.
Anfangs hatte Sarah die Schläge noch mitgezählt, es dann aber irgendwann sein lassen. Für so etwas Rationales wie Zahlen hatte sie in diesem Moment nichts übrig. Dafür war es einfach zu geil, was da mit ihr geschah.
Wie befohlen kommentierte sie jeden seiner Schläge. Dabei probierte er durchaus verschiedene Härtegrade aus. Trotzdem hatte sie die Farbe Rot noch nicht ein einziges Mal verwenden müssen. Nick war bislang gerade zweimal im gelben Bereich gewesen und hatte sich bestens unter Kontrolle.
Nun verstand Sarah, worum es im SM ging: Vertrauen. Sie gab hier die Kontrolle ab und Nick dadurch die Möglichkeit, ihr großen Schaden zuzufügen. Doch ihr Spielpartner passte bestens auf sie auf und stellte sicher, dass sie ebenfalls ihren Spaß hatte. Und was für eine Freude. Seine Hand zwischen ihren Beinen hatte dafür gesorgt, dass sie da unten fast völlig auslief. Bei jeder noch so kleinen Bewegung seiner Finger stöhnte sie auf. Dazu die nicht enden wollene Folge anheizender Schläge. Eine Reihe, die auch gar nicht aufhören sollte. Zumindest wenn es nach ihr ging.
Dann hörte die Züchtigung auf. Das nasse Stück Stoff ihres Slips wurde beiseitegeschoben. Finger drangen in sie ein, nur um kurz darauf wieder innezuhalten. Die andere Hand legte sich auf ihre linke Brust. Daumen und Zeigefinger drückten an ihren Nippel.
»Soll ich weitermachen?«
»Ja.«
Nick drehte an ihrer Brustwarze. »Dann bitte mich darum.«
»Bitte, Herr. Ich bin so geil. Mach mit mir, was du willst.« Die Worte sprudelten aus ihr heraus, ohne dass sie darüber nachdachte. Anscheinend hatte sie tatsächlich eine devote Ader. Sarah verzehrte sich jetzt schon nach weiteren Schlägen. Auch dass sie ihren Spielpartner mit »Herr« angesprochen hatte, war irgendwie sexy.
Die Finger zogen sich aus ihrem Innersten zurück. Er ließ ihre Brust los, was um einiges schmerzhafter war als die Behandlung zuvor. Der nächste Schlag klatschte auf ihren Hintern. Härter als vorher, aber trotzdem erregend. Sie fragte sich, ob sie einen Streich von dieser Intensität anfangs nicht mit einem Rot kommentiert hätte. Doch nun wollte sie mehr davon.
»Wir werden nun die Spielregeln ändern.« Nick nahm sich einen Moment, um seine Hand auszuschütteln und um ihren Hintern zu betrachten. Die Haut war gerötet, was den Anblick ihres Arsches noch schärfer machte. »Du wirst weiterhin jeden Schlag kommentieren. Jedes Mal, wenn es dir gefällt, wirst du etwas Versautes sagen. Was dir gerade einfällt. Ein Wort pro Schlag reicht.«
Bevor sie antworten konnte, schlug er zu. Die Hand kam klatschend auf, das Fleisch ihrer Pobacke bewegte sich.
»Geil.« Es war eine Mischung aus Sprechen und Stöhnen.
Nick ließ seine Hand dreimal schnell hintereinander auf ihren Hintern sausen.
»Geil, geil, geil«, beeilte sie sich zu sagen.
»Werde mal kreativer.«
»Ja, Herr. Bitte mach weiter.«
»Braves Mädchen.« Nick verteilte ein paar weitere Klapse und ließ seine Hand wieder auf ihren Hintern sausen.
Wie bitte? Sie war auf dem besten Wege, ihr Gehirn vollkommen auszuschalten und sich ganz den geilen Gefühlen hinzugeben. Und nun sollte sie sich Wörter ausdenken? Sarah schluckte. Ob sie das in diesem Zustand hinbekam? Was, wenn sie nicht kreativ und schlagfertig genug war?
Der anheizende Schlag landete auf ihrem Hintern. Eine weitere Welle aus Schmerz und Lust durchdrang ihren Körper. Diese Art von Gefühl, welches sie bereits seit vor einiger Zeit in Besitz genommen hatte. »Sex«, war das erste Wort, dass ihr einfiel.
Die nächsten Treffer landeten abwechselnd auf ihren beiden Pobacken. Das Tempo wurde schneller und die Schläge härter. »Devot, geil, Sklavin«, sprudelte es aus Sarah heraus. Sie hatte aufgegeben, kreativ zu sein. Stattdessen sprach sie einfach die Worte aus, die ihre Lust geradewegs in ihre Gedankenwelt projezierte. »Muschi, feucht, Fotze, geil, Sklavin.« Dann dachte sie an Nick.
»Meister, Schwanz, blasen.« Sie wollte, dass er mindestens so geil wurde wie sie.
Nick packte seine neue Sklavin an den Schultern und drehte sie um. Sarah zog ihm das T-Shirt über den Kopf. Anschließend ging sie vor ihm auf die Knie und griff nach dem Gürtel seiner Hose. Das Kleidungsstück war genauso schnell ausgezogen wie seine Boxershorts. Sie schien sich in ihrer Rolle richtig wohl zu fühlen. Sarah nahm sich die Zeit, sein steil aufgerichtetes bestes Stück zu bewundern. Außerdem machte sie ihm noch ein Kompliment für seinen imposanten Hammer.
Sie nahm ihn in den Mund. Ihre Zunge umkreiste seine Eichel. Die Lippen saugten seinem Schaft entlang. Mit den Fingern strich sie zärtlich über seine Eier. Überwältigt von den wohltuenden Empfindungen legte Nick den Kopf in den Nacken und stöhnte seine Lust heraus.
»Steck dir die Finger rein. Ich will, dass wir gemeinsam kommen.«
Sarah ließ seine Hoden los. Ihre Hände glitten nach unten in ihren Schoß. Nick blickte zu seiner Sklavin herab. Sie benutzte gleich drei Finger, um sich selbst zu befriedigen. Dabei achtete sie darauf, mit der Zunge weiterhin gleichmäßige Bewegungen um seine Eichel zu machen.
Nun würde es nicht mehr lange dauern. Bei beiden von ihnen.
Ihr Unterleib zog sich zusammen, gefolgt von totaler Entspannung. Im selben Moment spürte sie sein Sperma in ihrem Rachen. Brav schluckte sie alles herunter, ließ sein Glied aus ihrem Mund gleiten und leckte sich die Lippen.
Der Blick nach oben zu ihrem Herrn machte sie stolz. Er wirkte befriedigt und glücklich. Sie war eine gute Sub.
»Steh auf«, seine Stimme war ganz weich.
Sie tat es. Nick umarmte sie und drückte sie an sich. Nicht herrisch, sondern rücksichtsvoll und liebevoll. Seine Lippen fanden ihr Ohr. »Danke. Das war toll.«
Glücklich strahle Sarah über das ganze Gesicht.
»Wie war es für dich?«
Sarah löste sich teilweise aus der Umarmung, legte ihm einen Finger unter das Kinn und suchte Augenkontakt. »Ich habe heute meine Bestimmung gefunden.«
Sarah betrachtete das Halsband. Nick hatte es ihr zum Abschied geschenkt. Sie sollte es von nun an tragen, wenn sie zusammen waren. In der Öffentlichkeit brauchte sie sich allerdings damit nicht zu zeigen.
Es war aus schwarzem Leder. Vorne war ein silberner Ring befestigt, den man wahlweise mit einer Kette oder Ähnlichem verbinden konnte. Wer Bescheid wusste, würde sie anhand dieses Halsbandes problemlos als devote Sklavin identifizieren können.
Sarah drehte das Geschenk in ihren Händen. Dabei entdeckte sie, dass auf der Innenseite der Name »Nick« eingraviert war. Dieses Schmuckstück machte sie zu seinem persönlichen Besitz.
Lächelnd zog sie es an. Das Halsband lag eng an ihrem Körper, was im ersten Moment unangenehm war. Doch Sarah betrachtete es einfach als Vorspiel für das nächste Mal. Dann lief sie los zur Bushaltestelle. Die Jacke ließ sie offen, damit jeder ihr neues Halsband bewundern konnte.






