Keine Ahnung, wie lange ich mich schon davor gedrückt hatte, aber nun war der Tag gekommen und lag unausweichlich vor mir. Wie lange hatte ich gezögert? Wochen oder Monate? Es dürften eher Jahre gewesen sein. Doch jetzt lang der lang gebuchte Termin direkt vor mir. Das klärende Beziehungsgespräch mit meiner Frau.
Das mag für so manchen lächerlich klingen. Ist es aber bei Weitem nicht. Zumindest nicht für mich. Angst vor Zurückweisungen bis hin zum Ende der Beziehungen machte sich nur allzu gerne in meinem Kopf breit. Gepaart mit den Befürchtungen, dass sie mich einfach nicht verstehen konnte. Oder ich letzten Endes tatsächlich mit allem falsch lag. Aber ich hatte nicht das Gefühl, im Unrecht zu sein. Egal wie oft ich die Sache auch gedanklich hin und her drehte.
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Im Laufe der Zeit war das Körperliche in unserer Beziehung komplett eingeschlafen. Sex gab es schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Doch auch die kleinen Berührungen, wie Umarmungen oder Händchen halten, waren mittlerweile weg. Das konnte so nicht weitergehen. Mich fraß das innerlich auf und ich hatte das Gefühl, dass es ihr ähnlich ging.
Es führte also kein Weg daran vorbei: Es musste ein gemeinsamer Abend mit einem offenen und vor allem unvoreingenommenen Gespräch her. Wie das heutzutage so ist, musste ich das Datum sogar in ihrem Terminkalender blocken. Sie hatte sich erst gewundert, dann aber zugestimmt.
Und nun war es soweit. Moment of truth. Heute Abend konnte die Sache entweder zu einer neu auflebenden Beziehung werden, oder mit den Vorbereitungen auf eine Scheidung enden.
In der anfänglichen Phase ging es noch um Alltagsprobleme und den täglichen Stress auf der Arbeit. Das war quasi zum Warmwerden und langsames Herantasten. Genauso wie auch ich, brauchte auch sie ihre Zeit, um sich langsam vorzuwagen und die passenden Worte in die richtige Reihenfolge zu bringen.
Solche Gespräche sind die einzigen, bei denen man seine Sätze mit dem Wort “Ich” beginnen sollte. Das hat mit Egoismus nichts zu tun. Ein “ich habe das Gefühl, dass“ lässt den nachfolgenden Teil nicht wie eine unumstößliche Tatsache klingen. Das gibt dem Gegenüber mehr Spielraum, angemessen zu reagieren.
Von daher starte ich damit, dass es mir so vorkam, als ob unser Sexleben eingeschlafen wäre. Anstatt irgendetwas zu dementieren, stimmte sie mir zu. Und lieferte mir auch gleich den Grund dafür: Langeweile. Nach Aussage meiner Frau war Sex zu einem stets wiederkehrenden Ritual geworden, das mit der Zeit einfach seinen Biss verloren hatte. Sie brauchte Abwechslung.
Im ersten Moment war ich sofort in Abwehrhaltung. Doch dann dachte ich über die Sache nach. Und sie hatte Recht. Unser Sex war Laufe der Zeit wirklich zu einer festgefahrenen Sache geworden. Stets die gleichen Abläufe, selbe Stellung. Rein, raus, fertig. Wirklich befriedigend war das für keinen von uns beiden. Zu blöd, dass ich das erst jetzt kapierte und nicht schon viel vorher.
Anstatt einer Anschuldigung fragte ich sie, was sie sich denn wünschte. Welche Fantasien ausgelebt in ihr schlummerten.
Sofort sprudelte es aus ihr heraus. Sie wollte sich wieder als Frau fühlen, die in ihrer weiblichen Rolle bestätigt wird. Sich einem Mann hingeben, der die Führung übernimmt und sie nach seinen Vorstellungen so richtig rannimmt. Sie träumte davon, dass sie auf einen Mann so verführerisch wirkte, dass dieser gar nicht anders konnte, als sie gegen die nächste Wand zu pressen und ihr die Klamotten herunter zu reißen.
Keine Ahnung, ob das breite Grinsen in meinem Gesicht anzüglich oder einfach nur beschränkt aussah. Die Ausbeulung in meiner Hose sprach auf jeden Fall eine sehr deutliche Sprache. Bei dem Anblick verstummte sie, öffnete den obersten Knopf ihrer Bluse und zwinkerte mir zu.
Meine anfänglichen Pläne, den weiteren Verlauf des Abends abzuwarten, warf ich hier und jetzt über den Haufen. Sie hatte mir mehr als deutlich gesagt, was sie von mir wollte. Mit einem schnellen Schritt war ich bei ihr und mit dem zweiten presste ich sie mit dem Rücken an die Wand. Mein Leistenbereich drückte gegen ihren. Mit einer Hand strich ich über ihre Haare und krallte mich dort fest. Mit meiner anderen Hand packte ich ihren Hals. Ich befahl ihr, mir zu sagen, dass ich sie ficken sollte. Mit devotem Blick setzte sie gar noch eins drauf. Ich durfte alles mit ihr tun, was ich wollte. Meine Hände wanderten abwärts, zerrissen ihre Bluse und kneteten ihre Titten. Bluse und BH streifte ich ihr ab, während ich mit meinem harten Schwanz immer wieder gegen ihren Unterleib stieß. Ich befahl ihr, den Rock auszuziehen und sie tat es. Ihr weißer Slip war bereits tropfnass und klebte durchsichtig an ihrer Pussy. Ich versetzte ihr einen Klaps auf den Arsch und hieß sie an, ins Schlafzimmer zu gehen. Auf dem Weg dorthin zog ich mich ebenfalls nackt aus.
In unserem Spielzimmer angekommen, verpasste ich ihr erstmal ein paar weitere Schläge auf ihren geilen Arsch. Damit sie wusste, wer hier das Sagen hatte. Sie bedankte sich artig für jeden einzelnen Hieb und versicherte mir, dass sie eine kleine Schlampe sei.
Ich ließ sie auf allen vieren auf das Bett krabbeln und befahl ihr, die Arschbacken auseinanderzuziehen. Für einen Moment verkrampfte sie sich, doch dann gehorchte sie. Ich spuckte zuerst auf ihr Arschloch und anschließend auf meinen Schwanz. Dann war es Zeit, das zu tun, was ich schon so lange hatte tun wollen.
Vorsichtig drang ich in ihren engen Arsch ein. Es fühlte sich unglaublich gut an. Dann fing ich an, sie zu ficken. Zuerst langsam, dann immer schneller. Die Laute, die aus ihrem Mund kamen, waren eine Mischung aus Stöhnen und Schmerzlauten. Aber es war eine ausgewogene und vor allem sehr geile Mischung. Es gefiel ihr. Sie begann, sich in meinen Rhythmus zu bewegen, und steigerte das Tempo ihrerseits. Meine Stöße wurden heftiger und für sie bestimmt auch schmerzhafter. Doch das war genau das, was sie brauchte. Und wollte. Und mit jeder Pore ihres geilen Körpers einforderte.
Ich merkte, dass ich nun unweigerlich auf den Orgasmus zusteuerte. Ich packte ihre Titten und stieß noch ein paar Mal fest zu, bis ich zum Höhepunkt kam und ihr meine ganze Ladung Sperma in den Arsch spritzte.
Was soll ich anders sagen? Dieses Sex hat meine Ehe gerettet. Außerdem hat er dafür gesorgt, dass meine Frau und ich nun wieder regelmäßig miteinander schlafen. Dabei gibt es keine Hemmungen mehr. Über jede noch so derbe Fantasie wird gesprochen und danach ausgelebt. Es könnte geiler nicht sein.
Wer sich also jemals gefragt hat, ob er unliebsame Themen innerhalb einer Partnerschaft ansprechen sollte, dem kann ich nur sagen: unbedingt. Es kann nur besser werden. Vielleicht wird nicht jedes dieser Gespräche mit einer großen Fickerei enden, aber danach werden sich beide auf jeden Fall besser fühlen.
