Ein schöner, langsamer Nachmittagsfick

Endlich Wochenende. Zwei Tage einfach mal abschalten, nichts tun und die Welt sich von alleine drehen lassen. Das war mein Plan, dem meine Freundin auch sofort zugestimmt hatte. Sie hatte beschlossen, zu mir zu kommen. Für diese Gelegenheit hatte ich den großen Flachbett-Bildschirm ins Schlafzimmer gestellt. Außerdem hatte ich für ausreichend Getränke und Knabberzeug gesorgt. Das Kabel vom Festnetz hatte ich ebenfalls gezogen und mein Handy ausgeschaltet. Nichts sollte unser chilliges Wochenende stören.

Gut gelaunt ging ich ins Schlafzimmer, schälte mich aus den Arbeitsklamotten und ersetzte sie durch einen bequemen Schlabber-Look. Ich rief Netflix auf und scrollte mich durch das Angebot. Ich wollte meiner Freundin eine Vorauswahl präsentieren, wobei sie schließlich entscheiden durfte.


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Es klingelte an der Tür. Ich öffnete und konnte endlich meine Freundin in den Arm nehmen. Den langen Ledermantel musterte ich verwundert. So kalt war es doch gar nicht mehr. Andererseits waren Frauen grundsätzlich verfrorener als Männer. Außerdem passte das schwarze Leder gut zu ihren langen, braunen Haaren und den ebenso braunen Augen.

Nach der Umarmung ließ ich sie eintreten. Sie entledigte sich der Stiefel und ging dann zum Schlafzimmer, ohne den Mantel auszuziehen. Mein Blick ging hektisch zur Heizung. Sie stand auf fast drei, also eigentlich mehr als warm genug.

Ich folgte ihr ins Schlafzimmer, schwang mich aufs Bett und präsentierte ihr meine Vorauswahl an Filmen. Ich hatte an alles gedacht: Eine romantische Liebeskomödie, zwei Dramen, einen Actionfilm und ein Fantasy-Epos.

Anstatt einer Antwort drehte sie sich zu mir, lächelte und öffnete den Verschluss ihres Mantels. Kurz darauf strich sie das Kleidungsstück über die Schultern und ließ es zu Boden gleiten.

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Sie trug ein schwarzes Negligé, das knapper nicht hätte sein können. Dazu eine Strumpfhose aus Nylon, die ihre Beine äußerst sexy zur Geltung brachten. Mir klappte der Unterkiefer nach unten. Ich wusste ja, dass sie verdammt hübsch war. Aber von so einem Anblick würde ich im Leben nicht genug bekommen. Wie ich sehen konnte, genoss sie meine Reaktion.

»Wie wäre es stattdessen mit einem Porno?« Sie schien die Frage vollkommen ernst zu meinen. In meiner Hose regte sich etwas. Angesichts ihres heißen Outfits versuchte ich, meine Schlabber-Klamotten irgendwie besser aussehen zu lassen, was natürlich nicht funktionierte.

»Keine Sorge«, sie quittierte meine Bemühungen mit einem Lächeln. »Das werde ich dir sowieso gleich ausziehen.«

Der Film, den sie ausgesucht hatte, startete. Wir lagen dicht nebeneinander im Bett. Sie in diesem höllenmäßig heißen Outfit, ich mittlerweile vollkommen nackt. Meine Freundin hatte ihren Worten sofort Taten folgen lassen und mich mit geschickten Fingern in Rekordzeit nackig gemacht.

Ihre Fingerspitzen lagen auf meiner Brust und wanderten unerträglich langsam abwärts. Nach gefühlt mindestens einer Minute erreichte ihre Hand meinen aufgerichteten Schwanz und umfasste ihn. Ihr Arm hielt unerträglich still. Nicht einen Millimeter Bewegung gönnte sie mir.

Ich blickte flehend zu meiner Freundin. Wann hatte sie ihr Kleidungsstück herabgezogen, so dass sich mir ihre Titten entgegenstreckten? Der Anblick ließ mich noch geiler werden, auch wenn das in dieser Situation kaum noch möglich war.

Ihre zweite Hand wanderte ebenfalls in meinen Intimbereich. Während sie zärtlich über meine Eier strich, bewegte sich ihre andere Hand ganz langsam aufwärts. Nach einer Pause brachte sie ihre Hand abwärts in die ursprüngliche Position.

Was hätte ich für ein bisschen mehr Tempo gegeben? Allerdings war ich unsicher, ob ich unter meinem lauten Gestöhne noch einen klaren Satz herausbringen konnte. Also verzichte ich auf den Versuch, mit ihr sprechen zu wollen.

Mit einer Drehung legte sie sich auf mich. Ihre Titten pressten sich gegen meine Brust. Sie formte einen Kussmund und zog sich zurück. Bis ihr Mund auf der Höhe meines Schwanzes war. Bei dem Anblick hätte ich ihr fast ins Gesicht gespritzt, obwohl mein Glied ja noch gar nicht stimuliert war.

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Ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz und sie begann zu saugen. Ihre Zunge strich über meine Eichel. Ich ließ den Kopf ins Kissen sinken und genoss die schönen Gefühle, die auf mich einprasselten. Am Rande bekam ich noch mit, dass auf dem Bildschirm mittlerweile gefickt wurde. Aber mein eigener Porno war mir um ein Vielfaches wichtiger!

Sie lutschte in dem Tempo, in dem sich auch ihre Hand bewegt hatte. Unerträglich langsam. Fast so, als wolle sie jede einzelne Sekunde bewusst genießen. Ihre Fingernägel strichen dabei noch immer über meine Eier.

Dann gaben ihre Lippen mein hartes Glied wieder frei. Feucht und steif streckte es sich ihr entgegen. Bei dem Anblick leckte sie sich genüsslich über die Lippen. Sie umfasste ihre Titten und knetete sie vor meinen Augen. Schließlich bezog sie meinen Schwanz in die Massage mit ein, in dem sie mein bestes Stück einfach in die Mitte holte. Das Gefühl der zarten Haut ihrer Titten an meinem harten Schwanz war unbeschreiblich. Auch jetzt ließ sie sich alle Zeit der Welt und kostete jeden Moment aus.

Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und sagte zu ihr, dass ich sie nun endlich ficken und dabei abspritzen wollte. Als ob sie die ganze Zeit nur darauf gewartet hätte, ging sie sofort von mir unter und streckte mir im Vierfüßler ihren Arsch entgegen. Nun sah ich endlich ihre Pussy. Sie war tropfnass. Das Spiel hatte sie also ebenfalls an den Rande des Wahnsinns getrieben. Ohne zu zögern, steckte ich ihr mit einem kräftigen Stoß meinen Schwanz in den Arsch.

Für einen Moment überlegte ich mir noch, ob ich sie nun ganz langsam ficken sollte. Quasi als Strafe. Aber das hätte ich in dieser Situation selbst gar nicht durchgehalten.

Also fickte ich sie, als ob es keinen Morgen mehr gäbe.

So wenig Stöße hatten wir beide noch nie gebraucht. Bereits nach dem zweiten Zustoßen spürte ich das Kribbeln im Glied, das den Orgasmus ankündigt. Sie begann ebenfalls heftig zu stöhnen und steuerte auf den unweigerlichen Höhepunkt zu.

Der Film war schon lange aus. Wir lagen noch immer eng umschlungen im Bett und bewegten uns nicht. Jeder genoss die Nähe des anderen. Außerdem liebte ich es, nach dem Sex ihren Schweiß riechen zu können.

Irgendwann musste ich dann doch aufstehen. Dabei blickte ich aus Versehen auf die Uhr an der Wand. Es war bereits spät abends. Wie lange hatte unser Spiel gedauert? Das musste ein neuer Rekord sein. Einen, der wir auf jeden Fall beim nächsten Mal brechen wollten.

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