Genitaldruck

Endlich war es soweit. Ich betätigte den Klingelknopf der Praxis, wartete auf das Summen des Türöffners und betrat die Urologische Praxis.

Lange genug hatte ich auf einen Termin warten müssen. Viel zu lange für meinen Geschmack. Anscheinend ist an der Sache mit dem Fachkräftemangel doch was dran. Vier Monate lagen zwischen dem Telefonat und dem eigentlichen Termin. Okay, dafür war die Praxis in meiner Region und bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Außerdem sah die Ärztin echt hübsch aus. Zumindest auf den Fotos auf ihrer Website.


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Am Empfang wollten sie meine Karte und danach sollte ich im Wartezimmer Platz nehmen. Ich hatte mein Smartphone gerade herausgeholt und ein Spiel geöffnet, als ich auch schon aufgerufen wurde. Erster Pluspunkt für diese Praxis.

Der zweite Pluspunkt folgte auf dem Fuße. Und was für einer. Ich betrat die Praxis und stand vor einer der schärfsten Frauen, die ich je gesehen hatte. Und der lange, weiße Arztkittel machte sie bestimmt nicht unattraktiver. Ich schluckte. Diese heiße Braut war also meine Urologin. Das bedeutete, dass ich mich mit ihr gleich über meinen Schwanz unterhalte und ihr Selbigen natürlich auch zeigen werde. Alles rein geschäftlich, versteht sich. Auf mein Gesicht hatte sich ein Grinsen geschlichen.

Die Ärztin ließ die Musterung über sich ergehen. Ein derartiges Verhalten war sie von Männern bestimmt gewohnt. Irgendwie schien sie es sogar zu genießen. Nun war sie an der Reihe, mich von oben bis unten zu mustern. Mit einem leicht spöttischen Lächeln fragte sie mich, wo denn der Schuh drückte.

Ich atmete tief durch und fing an, von meinem Problem zu berichten. Ich erzählte, dass ich fast dauerhaft eine Erektion hatte, selbst in den unmöglichsten Situationen. Beim Aussprechen dieses Satzes merkte ich, wie mein Schwanz sich aufrichtete, als ob er meine Aussage beweisen wollte. Der Blick der Ärztin ging zu meiner Hose, dann nickte sie anerkennend und klatschte voller Tatendrang in die Hände.

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Eigentlich war ich in diesem Moment davon ausgegangen, dass ich nun vor ihr die Hose herunterlassen durfte. Von wegen. Ich sollte mich ganz ausziehen. Nur zu gerne kam ich der Aufforderung nach und stand schließlich mit prall aufgerichtetem Penis von der hübschen Ärztin.

Sie trat näher und betrachtete mit geschultem Blick meinen Penis. Prüfend griff sie nach meinen Hoden und massierte sie kurz durch. Offensichtlich zufrieden, ließ sie wieder los und strich mir über den Schwanz. Danach ließ sie leider wieder los und trat einen Schritt zurück. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen, was mit meinem Gesichtsausdruck in diesem Moment zu tun haben könnte.

Dann war sie wieder ganz Ärztin und hielt mir einen kleinen Vortrag. Ich wäre mit meinem Problem nicht alleine, da es vielen jungen Männern so gehen würde. Im Fachjargon wurde mein Zustand als Genitaldruck bezeichnet. Der Volksmund sagt Geilheit dazu. Hier helfe nur sexuelle Aktivität. Je mehr, desto besser. Ich nickte brav und versprach, ihren Rat so oft es ging zu beherzigen.

Aber damit gab sie sich nicht zufrieden. Erneut kam sie dicht an mich heran und schnappte sich mit einer Hand meinen Schwanz. Dieses Mal allerdings, ohne loszulassen. Mit der anderen Hand öffnete sie die obersten beiden Knöpfe ihres Kittels. Wie ich nun sehen konnte, trug sie nichts drunter. Den Blick auf ihre geilen Titten gerichtet, spürte ich, wie sie begann, meinen Schwanz zu massieren.

Während sie mir fachmännisch erklärte, wie sich der Genitaldruck am besten abbauen lässt, wichste sie meinen Schwanz immer schneller. Lange hielt ich das nicht durch. Ich spritzte ihr direkt auf die Titten. Dankbar blickte ich sie an, während sie meinen erschlafften Schwanz losließ und den Kittel wieder zuknöpfte. Danach gab sie mir noch eine Karte von einem Ort, den ich aufsuchen sollte, wenn der Druck erneut zu schlimm werden sollte.

Dankbar nahm ich die Karte, verließ die Praxis und schrieb zu Hause als Erstes eine Fünf-Sterne-Bewertung für diese Praxis.

Vier Tage waren vergangen. Anfangs hatte ich das mit dem Genitaldruck noch einigermaßen im Griff, aber die Übungen halfen immer nur für kurze Zeit. Bevor ich drohte, an einem chronischen Langzeitgeilheit zu erkranken, nahm ich die Karte der Ärztin und suchte die dort angegebene Adresse auf.

Von außen war das Gebäude eher unscheinbar. Auch war nirgends ein Praxisschild zu sehen. Ich fand einen Klingelknopf und kurz darauf wurde mir geöffnet.

Keine Ahnung, was die offizielle Bezeichnung für ein solches Etablissement ist. Auf jeden Fall standen auf einmal fünf blutjunge und bildhübsche Mädels vor mir. Alle in hautengen Fetischklamotten. Mehrere von ihnen als Krankenschwester verkleidet. Mein Penis reagierte sofort und verlangte, unverzüglich aus der engen Hose herausgelassen zu werden.

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Kurz berichtete ich, weswegen ich hier war und woher ich die Adresse kannte. Alle Fünf kamen auf mich zu, nahmen mich in ihre Mitte und fingen an, mich auszuziehen. Überall lagen Hände auf meinem Körper, zogen an meiner Kleidung oder griffen prüfend zu. Kurz darauf war ich nackt und wurde zu einem Bett geführt. Sie legte mich mit dem Rücken drauf. Jetzt sah ich erst die Psychiatrie Fesseln an den Seiten. Kurzerhand wurde ich breitbeinig fixiert. Die offizielle Erklärung war, dass ich nicht selber Hand anlegen sollte. Schließlich wäre das ja die Aufgabe der Mädels.

Eine der Krankenschwestern meinte augenzwinkernd, dass sie ja noch ganz andere Möglichkeiten hätten als ich. Bevor ich richtig kapierte, was vor sich ging, hatte sie ihren Mund über meinen Schwanz gestülpt und angefangen zu blasen. Eine andere hatte ihr Kleid heruntergezogen und sich so über mich gestellt, dass ich ihre Titten mit dem Mund verwöhnen konnte. Eine dritte massierte derweil meine Füße. Die Vierte ließ ihre Brustwarzen über meine Brust streichen. Die Mädels wussten definitiv, was sie taten.

Mein Schwanz war im siebten Himmel. Die Zunge umkreiste meine Eichel, während ihre Lippen den Schaft meines Schwanzes auf- und abfuhren. In derselben Zeit massierten ihre Finger meine Eier. Ein weiterer Finger strich über mein Arschloch und drang vorsichtig ein. In diesem Moment spritzte ich ab. Das Sperma landete im Gesicht der Krankenschwester, die es ganz offensichtlich genoss.

Die Mädels ließen von mir ab und ich blieb kraftlos liegen. Die Frage, ob sie mich nun losbinden würde, wurde verneint. Schließlich seien sie zu fünft und jede von ihnen wollte ihren Spaß haben. Außerdem wollte sie sicherstellen, dass sie mich langfristig vom Genitaldruck befreien konnten. Ich lachte auf. Wenn es nach mir ginge, würde ich hier eh nie wieder weggehen.

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