Endlich war es so weit. Meine erste Nachhilfe Stunde in Mathe stand bevor. Nicht, dass ich sie nötig hätte. Ich war kurz vor dem Abi und stand bei einem Notendurchschnitt von 2,3. Dennoch hatte ich mich für den zusätzlichen Unterricht entschieden. Das hatte mit der Studentin zu tun, welche die Nachhilfe anbot. Eine blonde Russin mit einem zuckersüßen Gesicht und einer rattenscharfen Figur. Nur zu schade, dass sie keine Nachhilfe in Biologie oder gleich Sexualkunde anbot. Aber das machte nichts. Selbst Algebra hörte sich aus ihrem Mund wie Dirty Talk an.
Bei meinem Notendurchschnitt hätten meine Eltern dem zusätzlichen Unterricht niemals zugestimmt. Aber seit dem Erreichen meiner Volljährigkeit durfte ich schließlich machen, was ich wollte. Die Nachhilfe musste ich zwar nun selbst zahlen, aber das war mir die Sache auf jeden Fall wert.
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Ohne Anzuklopfen wurde meine Zimmertür geöffnet und die Russin betrat den Raum. Ihre Haare waren durch eine Dauerwelle gelockt und umrahmten das makellos schöne Gesicht. Die blauen Augen blitzten aufmerksam hervor. Sie trug einen grauen Blazer sowie einen grauen Minirock und eine Strumpfhose aus durchsichtigem Nylon. Der Auftritt erinnerte irgendwie an Sharon Stone aus Total Recall.
Sie schritt durch den Raum und nickte mir zu. Ich brachte kein Wort heraus. Ihre Aura hatte so etwas Bestimmtes und Dominantes, dass mich ziemlich anmachte. Nachdem ich endlich meinen ersten Ton rausgebracht hatte, fragte sie mich, was ich heute lernen wolle. Wieder konnte ich erstmal nicht antworten.
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Wie um meine Gedanken in eine bestimmte Richtung lenken zu wollen, öffnete sie ihren Blazer. Eine weiße Bluse kam zum Vorschein, unter der sich ihre Oberweite verführerisch hob und senkte. Voller Vorfreude sah ich mit an, wie sie den obersten Knopf des Kleidungsstücks öffnete.
Wir schauten uns in die Augen und brauchten keine Worte. Heute sollte es Nachhilfe der besonders geilen Art geben!
Als Erstes sollte es um die Kunst des Ausziehens gehen. Meine Lehrerin bat mich, Musik aufzulegen. Anschließend sollte ich bei ihr den erotischen Tanz lernen.
Verführerisch bewegte sie ihre Hüfte im Takt der Musik, während sie sich unendlich langsam des Blazers entledigte. Das Kleidungsstück fiel zu Boden und ihre Finger wanderten zu den Knöpfen ihrer Bluse. Einer nach dem anderen wurde geöffnet, bis ich ihre dicken Titten unter dem schwarzen Spitzen-BH sehen konnte.
Nun war ich an der Reihe. Ich hatte so etwas noch nie gemacht, wolle mich jetzt aber nicht lumpen lassen. Also gab ich mein Bestes und tat, was ich für richtig hielt. Wesentlich schneller als sie zog ich mein T-Shirt aus und präsentierte meinen nackten Oberkörper. Beim Ausziehen der Jeans und Unterhose hatte ich meine Schwierigkeiten, den Takt zu halten. Doch schließlich hatte ich es geschafft und stand nackt vor ihr. Sie musterte mich von oben bis unten und leckte sich dabei über die Lippen. Nun schien sie selber geil zu werden.
Ihre restlichen Kleidungsstücke sollte ich ihr ausziehen. Voller Vorfreude, diesen Prachtkörper berühren zu dürfen, legte ich Hand an. Ich strich ihr die Bluse von den Schultern und öffnete ihre BH. Dann öffnete ich den Verschluss des Rocks und zog ihn nach unten. Jetzt durfte ich ihr sogar den Slip ausziehen. Sie setzte sich breitbeinig vor mich und meinte, dass ich mir nun ihre Vagina ausgiebig betrachten dürfte. Das gehörte zum Unterricht.
Nach einiger Zeit beendete sie meine Begutachtung und drehte sich um. Ich sollte ihr nun den Hintern massieren. Zuerst streifte ich vorsichtig über ihre prallen Arschbacken. Doch sie erklärte mir, dass Frauen an dieser Stelle gerne fester angefasst werden. Also packte ich beherzt zu. Das schien ihr zu gefallen. Angespornt durch ihre Reaktion festigte ich meinen Griff noch mehr und knetete ihre Pobacken so richtig durch. Am Ende der Massage durfte ich ihren Hintern sogar mit leichten Schlägen bedecken.
Wie sich jeder denken kann, stand mein Prügel bereits seit einiger Zeit kerzengerade. Natürlich hatte sie das gesehen. Doch bevor ich sie ficken durfte, sollte ich lernen, wie man eine Frau oral befriedigt. Ich ging mit meinem Mund zwischen ihre Beine und begann zu lecken. Der Mösensaft, der mir reichlich entgegen spritzte, schmeckte köstlich. Irgendwie genau so, wie ich es mir anhand ihres Aussehens vorgestellt hatte. Ihre tropfnasse Muschi hatte einen ganz eigenen Geschmack. Zusammen mit dem salzigen Schweiß ihrer Oberschenkel ergab das eine Mischung, von der ich gar nicht genug bekommen konnte. Ich leckte, saugte und schluckte. Meine Zunge strich über die Innenseiten ihrer Vagina, die sich mir immer weiter öffnete.
Endlich wies sie mich an, weiter nach oben zu kommen. Nun durfte ich meinen Schwanz in sie stecken und gleichzeitig ihre dicken Titten lutschen. Auch wenn ich normalerweise eine große Klappe habe, bekam ich ihre Titten nicht mal zur Hälfte in meinen Mund. Also konzentrierte ich mich auf die Spitzen und nagte mit den Zähnen an ihren Brustwarzen. Währenddessen wurde mein Schwanz von ihrer klatschnassen Pussy förmlich verschluckt. Mein Glied flutschte in ihr Innerstes. Anfangs war ich mit meinem Rhythmus noch vorsichtig. Doch auch hier galt: Je härter, desto besser. Nun konnte ich sie so ficken, wie ich es schon immer hatte tun wollen. Immer schneller stieß ich in sie hinein, so dass ihre Titten dabei jedes Mal verführerisch auf und ab wackelten. Sie legte ihren Kopf an mein Ohr und stöhnte hinein. Angespornt von der Bestätigung legte ich ihr eine Hand auf den Hals. Auch das schien ihr zu gefallen. Nun war es mir, ihr zu erklären, was Sache war. Wir hatten die Rollen getauscht. Ich benutzte sie weiter als williges Fickstück. Meine Hand an ihrem Hals machte klar, wer hier das Sagen hatte. Die Lehrerin war zu meiner Dienerin geworden.
Bei diesem Gedanken kam ich zum Orgasmus. Mein Schwanz begann zu kribbeln und kurz darauf spritzte ich ab. Trotzdem stieß ich danach noch dreimal fest zu, damit sie ebenfalls kam. Wir schauten uns in die Augen. Sie schien mit dem Verlauf des Unterrichts zufrieden.
Seitdem treffen wir uns regelmäßig. Mindestens einmal die Woche wird gefickt, was das Zeug hält. Dabei achtet sie darauf, mir stets etwas Neues beizubringen. Ich bekomme sogar Hausaufgaben, bei denen ich Sex mit anderen Mädels haben soll. Es geht halt nichts über die praktische Anwendung des Gelernten. Learning by Doing, wie es so schön heißt.
Natürlich bekommt meine Lehrerin weiterhin ihr Geld. Außerdem profitiert sie beim Sex von den vielen Erfahrungen, die ich mittlerweile gesammelt habe. So befindet sie sich in der tollen Situation, fürs Ficken auch noch bezahlt zu werden. Aber das finde ich auch okay so. Sie hat es sich mehr als verdient. Und ich habe ja ebenfalls meinen Spaß dabei.






