Die Laufhaus Wette

Zu einer Idee, wie der mit der Laufhaus-Wette, kann es natürlich nur kommen, wenn vorher Alkohol im Spiel war. Viel Alkohol. Dazu noch ein langweiliger Abend mit den besten Kumpels und schon ist es passiert: Nach den ersten paar Bier fängt einer an, zu prahlen, wie oft er hintereinander könnte. Die Nächsten steigen mit ein und überbieten. Nach einigem hin und her, sowie ein paar weiteren Bieren, war es dann geschehen: Alle Teilnehmer sollten gleichzeitig dasselbe Laufhaus betreten und dabei so viele Nutten wie möglich ficken. Derjenige, der an diesem Abend Sex mit den meisten Huren hatte, war der Champion.

Die Idee mag an für sich blöd gewesen sein. Trotzdem fand ich sie in diesem Moment toll. Genauso wie alle anderen Teilnehmer auch.


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Zu acht standen wir vor dem Eingang des Eros-Centers. Die Türsteher warfen schon die ersten verstohlenen Blicke in unsere Richtung. Immerhin war eine Ansammlung von so vielen Typen vor ihrem Gebäude ungewöhnlich. Vielleicht hielten sie uns für Drogendealer oder witterten eine Polizeirazzia. Auf jeden Fall fand ich es gar nicht mal schlecht, dass sie auf uns aufmerksam geworden sind. Das bedeutete, dass da jemand seinen Job ernst nahm und im Zweifelsfalle eingreifen konnte, falls ich im Inneren des Eros-Centers Hilfe benötigte.

Von unserer Truppe hatten sich lediglich sieben als Teilnehmer angemeldet. Einer von uns wollte tatsächlich als eine Art Time-Keeper draußen stehen bleiben und prüfen, wann wir wieder herauskamen.

Unser Time-Keeper hob einen Arm, formte Zeigefinger und Daumen in Form eines Revolvers und tat so, als würde er den Startschuss abgeben.

Endlich ging es los. Möglichst gleichzeitig zwängten wir uns durch den Eingang und marschierten in Richtung Treppe los. Rennen war in Eros-Centern nicht gern gesehen und konnte falsch verstanden werden. Daher begnügten wir uns auf ein zügiges Laufen.

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Ich erreichte die Treppe und begann den Anstieg. Das Laufhaus bestand aus fünf Stockwerken. Die meisten von uns verteilten sich gleich auf der ersten Etage und standen sich dadurch gegenseitig im Weg. Daher stapfte ich sämtliche Treppen nach oben. Ich wollte ganz oben anfangen und mich nach unten durcharbeiten. Auf diese Weise hatte ich meine Ruhe, um mir die Mädels gescheit ansehen zu können. So hoffte ich zumindest.

Oben angekommen stürmte ich auf die Etage, die angenehmerweise für mich alleine hatte. Aus fast allen der offenen Türen kamen Frauen angetänzelt und buhlten um meine Aufmerksamkeit. Kaum eine von ihnen hatte mehr als nur Unterwäsche an. Daher fiel es mir bereits jetzt schwer, mich zu konzentrieren. Der Alkohol in meinem Kopf tat sein Übriges.

Doch dann hatte ich doch noch einen hellen Moment. Die fünfte Etage dieses Laufhaus war für Transsexuelle. Auf die Erkenntnis folgte der Schock. Ich war zwar angetrunken und wollte eine Wette gewinnen. Aber so weit ging mein Ehrgeiz dann doch nicht. Die Shemale, die gerade auf hochhackigen Schuhen zu mir angetippelt kam, kanzelte ich mit ein paar Worten ab und suchte schnell das Weite. Bei den Treppen angekommen hielt ich mich sogar am Geländer fest, um nicht zurückgedreht zu werden.

Das vierte Stockwerk war schon eher nach meinem Geschmack. Ich erkenne eine Russin, wenn ich sie sehe. Und diese hier war ein echtes Prachtexemplar. Blond, blauäugig, geile Figur, üppige Titten und ein geiler Arsch. Die sexy Beine waren mit hauchdünnem Nylon überzogen. Sie sprach mich an, zögerte dabei nicht lange und kam sofort auf den Punkt. Ich ehrlich gesagt auch. Selbst wenn ich keine Wette im Hintergrund laufen gehabt hätte. Dieses Prachtweib hätte ich mir nicht entgehen lassen.

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Wir gingen auf ihr Zimmer. Ich drückte ihr die vereinbarte Kohle in die Hand und zog mich aus. Kurz darauf legte sie sich neben mich und fing an zu blasen. Ich legte den Kopf zurück und genoss den Moment. Bei all den schönen Gefühlen wurde ich sogar ein bisschen schläfrig. Wenn ich nicht aufpasste, würde ich hier und jetzt gleich abspritzen. Aber galt das dann als Punkt? Technisch gesehen hatte ich ja noch nicht gefickt. Ich ging lieber auf Nummer sicher. Also erhob ich mich und signalisierte der Russin, dass ich nun ficken wollte. Sie legte sich brav auf den Rücken und machte die Beine breit. Schnell drang ich in sie ein und hatte bereits nach ein paar Stößen meine erste Ladung verschossen. Dieser Punkt war mir sicher.

Das dritte Stockwerk war ganz in asiatischer Hand. Das kam mir sehr gelegen, da ich ja noch eine gewisse Zeit benötigte, um meinen Akku wieder aufzuladen. Kurzerhand buchte ich eine Thai-Massage. Erholung pur, gepaart mit den heißen Berührungen einer hübschen Asia-Schlampe.

Sie massierte zuerst meine Schultern und ging dann tiefer. Ihre Brustwarzen strichen über meinen Rücken, was ein unglaublich geiles Gefühl war. Diese Nutte wusste schon, wie sie aus einer Thai-Massage einen späteren Fick machen konnte. Doppeltes Geld für sie und für mich den zweiten Punkt bei unserer geilen Wette. Win-Win.

Auf Ebene Zwei des Laufhauses tummelten sich schwarze Frauen. Wie heißt es so schön: Once you go black, you never go back. Den Wahrheitsgehalt hinter dieser Aussage wollte ich nun herausfinden. Die Nutte würde es nicht einfach haben. Mein Schwanz war mittlerweile zweimal gefickt und tiefenentspannt.

Die anwesenden Ladys waren nicht zimperlich. Bereits im öffentlichen Flur durfte ich meine Hände auf Wanderschaft schicken, Ärsche befühlen und Titten abtasten. Die Mädels wussten ganz genau, wie sie mich geil bekamen. Ich suchte mir eine mit imposanter Oberweite und verschwand mit ihr aufs Zimmer.

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Was immer man über das Temperament einer schwarzen Frau gehört hat: Es stimmt. Die Girls gehen von null auf hundert und geben buchstäblich alles. So macht Ficken Spaß. Wir wechselten mehrmals die Stellung, je nach Lust und Laune. Ich fickte sie mal von vorne, mal von hinten, während ich ihre Oberweite entweder im Mund hatte oder kräftig durchknetete. Das alles schien sie nun noch geiler zu machen. Schweiß rann ihren Körper herunter und glitzerte auf der schwarzen Haut. Mal spürte ich ihre Fingernägel in meinem Rücken und später auf meinem Arsch. Sie gab mir sogar ein paar Klapse. Alles im Rhythmus meiner Fickgeschwindigkeit. Sie brachte mich zum Höhepunkt und ich schoss ihr meine Ladung ins Gesicht. Auch wenn das mir in diesem Moment zur Verfügung stehende Sperma nicht mehr allzu viel war. Egal, ich war mehr als zufrieden.

Mit einem breiten Grinsen, das sich nicht aus meinem Gesicht wischen ließ, verließ ich das Gebäude und begab mich zu unserem Time-Keeper.

Ich war der Vorletzte gewesen, der unten beim Rest der Gruppe ankam. Außer mir hatte es lediglich eine weitere Person auf drei Nutten gebracht. Sofort stand fest, dass es eines Tages eine Entscheidungsrunde geben musste.

Aber nicht mehr heute. Drei Weiber pro Nacht waren mehr als genug. Außerdem machte sich der Alkohol nun immer deutlicher bemerkbar. Das nächste Mal gehe ich das Ganze nüchtern an. Aber eins steht jetzt schon fest: Once you go black, you never go back!

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