Vanessa blickte bereits seit mehreren Minuten zu dem attraktiven Typen auf der Tanzfläche. Eigentlich war sie heute Abend nicht in die Disco gegangen, um auf Männerjagd zu gehen. Doch seit sie diesen süßen Mann entdeckt hatte, drehte sich ihre Meinung diesbezüglich um hundertachtzig Grad. Inzwischen war sie sehr froh darüber, dass sie sich vor dem Besuch der Diskothek ausgiebig gestylt hatte. Auch dass sie verführerische Kleidung gewählt hatte, kam ihr nun zugute. Wer konnte schon einer Blondine im Minirock und hohen Stiefeln wiedersehen?
Von ihrem Beobachtungsposten musterte sie ihren Schwarm. Wann würde er endlich einmal zufällig Hochschulen, damit sie ihn anlächeln konnte.
Kennst du schon mein exklusives Telefonsex Angebot mit gratis Cam?
Nein? Dann solltest du das unbedingt einmal ausprobieren!
Vanessa zog ihr schulterfreies Oberteil nach unten und wartete auf ihre Gelegenheit. Endlich war es soweit. Er blickte nach oben und schaute zumindest ungefähr in ihre Richtung. Sofort setzte Vanessa ihr schönstes Lächeln auf. Leider konnte sie keinerlei Reaktion in seinem Gesicht erkennen. Schließlich senkte er den Blick und tanzte weiter. Ob er sie überhaupt bemerkt hatte?
Wer viel tanzt, bekommt Durst. Ihr Schwarm verließ nach einiger Zeit die Tanzfläche und ging in Richtung Theke. Jetzt war ihre Chance gekommen. Vanessa sprang von ihrem Platz auf, strich den Minirock glatt und ging ebenfalls zur Theke. Ihr Tempo war so abgestimmt, dass sie beide zufälligerweise gleichzeitig dort ankamen.
Susi’s Sextipp » Süße Girls flirten live am Erotik Telefon
Wieder holte sie ein verführerisches Lächeln hervor und bedeutete mit einer Geste, dass ihn zuerst an die Bar treten ließ. Seine Augen wanderten kurz über ihren Körper. Er bedankte sich und schritt zur Theke. Am liebsten hätte Vanessa vor Freude die Faust geballt. Er hatte sie gemustert. Also fand er sie attraktiv.
Ihr Schwarm bekam sein Getränk und drehte sich zu ihr um. Dieses Mal lächelte er zuerst. Während er an ihr vorbeiging, deutete er mit dem Kopf in die Richtung, in der er einen Sitzplatz hatte. Vanessa bestellte sich ebenfalls etwas zu trinken und beschloss, der Einladung zu folgen.
Vanessa kam zu dem Tisch, an dem ihr Schwarm mit drei anderen Kerlen saß. Schnell rückte er ein Stück, damit sie sich neben ihn auf die Bank setzen konnte. Kaum hatte sie Platz genommen, legte er einen Arm um ihre Schulter. Vanessa grinste. Die Sache nahm an Fahrt auf. Sie stellte sich den anderen vor und gab den Jungs der Reihe nach die Hand. Während die drei Kerle sie mehr oder weniger unverhohlen musterten, spürte sie seine Hand von ihrer Schulter herabgleiten. Seine Finger bewegten sich über ihren Oberarm und strichen danach wieder nach oben, bis seine Hand wieder dort ankam, wo sie gestartet war. Vanessa bekam eine Gänsehaut und genoss die Berührung. Auch die zweite Hand, die es sich ziemlich weit oben auf ihrem Schenkel gemütlich gemacht hatte, empfand sie als angenehm. Vanessa beschloss, ihrerseits aktiv zu werden, und glitt mit ihrer Hand seinen Rücken entlang.
Endlich drehte er den Kopf zu ihr. Für einen Moment blickten sie sich einfach nur in die Augen. Ihre Gesichter näherten sich. Ihr Mund schien sich von ganz alleine zu öffnen. Seine Lippen pressten sich auf ihre. Seine Zunge erforschte ihren Mund. Seine Hand glitt von ihrer Schulter und berührte wie zufällig ihre Brust. Vanessa entfuhr ein Schnurren. Sofort wanderte die Hand zurück zu ihrer Brust und blieb dort.
Ob es an seinem Kuss oder an der Hand auf ihren Titten lag, wusste sie nicht. Auf jeden Fall merkte Vanessa, wie sie allmählich feucht wurde. Ihre Beine spreizten sich unmerklich und der Kuss wurde wilder. Vanessa beugte sich in seine Richtung. Die andere Hand landete auf ihrem Hintern und packte beherzt zu. Vanessa schnurrte noch einmal.
Vanessa stand alleine im Vorraum der Diskothek. Sie atmete immer noch stoßweise. Auch wenn sich ihr neuer Freund in einem anderen Raum befand, war sie immer noch wuschig. Diese wenigen Berührungen hatten sie schon vollkommen geil werden lassen. Sie war sicher, dass es ihm genauso ging. Zu schade, dass sie sich für einen Besuch der Toilette von ihm hatte trennen müssen. Sie holte tief Luft. Normalerweise ließ sie sich nicht beim ersten Date abschleppen. Aber das hier könnte eine Ausnahme werden. Nein, im Grunde genommen war der Konjunktiv an dieser Stelle falsch gewählt. Vanessa war sich ganz sicher, dass sie heute Nacht noch ficken wollte. Und zwar mit ihm. Vielleicht auch mehrmals heute Nacht. Wer wusste das schon?
Die Tür ging auf und einer der Kerle von ihrem Tisch kam auf sie zu. Wenn sie sich nicht täuschte, hatte er sie die letzten zwei Stunden lang mit den Augen ausgezogen und sammelte bestimmt schon Material für die nächste Wichs-Session.
Er kam näher und meinte, dass er sie warnen wollte, da sie wie ein nettes Mädel wirkte. Ihr Schwarm hätte nämlich soeben am Tisch verkündet, dass er mit der kleinen Schnitte die “Ficken Wegschmeißen” Nummer durchziehen wollte.
Vanessa schien in ein Loch zu fallen. War das alles nur gespielt? Empfand er gar nichts für sie? Ging es ihm tatsächlich nur um Sex?
Sie nickte, damit der Typ von dannen zog und sie alleine war. Diese Informationen mussten erst einmal verdaut werden.
Was sollte sie tun? Gleich hier und jetzt gehen? Das geschähe dem Typen ganz recht, wenn er heute Nacht nicht zum Schuss kam. Da gab es nur ein Problem. Vanessa wollte Sex. Richtigen Sex. Guten Sex. Dreckigen Sex. So richtig geil ficken eben.
Sie streckte den Kopf nach oben und reckte das Kinn. Heute Nacht wollte sie den Kerl so dermaßen geil ficken, dass an ein Wegschmeißen danach nicht mehr zu denken war.
Mit gekonnte Hüftschwung trat sie zurück an den Tisch. Anstatt sich zu setzen, griff sie mit einer Hand zwischen seine Beine und forderte ihn auf, nun mit ihr zu kommen. Er folgte sofort. Das Grinsen war nicht mehr aus seinem Gesicht zu wischen. Eng umschlungen verließen sie die Disco und er brachte sie zu seinem Auto. Er setzte sich auf den Fahrersitz und ließ den Motor an. Bevor er anfahren konnte, öffnete sie seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Der Wagen fuhr an und ihr Kopf wanderte tiefer. Vanessa lutschte und saugte, als ob es keinen Morgen mehr gäbe.
Irgendwann war die Fahrt zu Ende. Er hatte es tatsächlich geschafft, den Wagen zu parken, ohne dabei abzuspritzen. Respekt. Vanessa spielte mit dem Gurt und fragte, ob sie gleich hier im Auto bleiben sollten. Immerhin könnte man sie hier super festbinden.
Er schien zu überlegen, öffnete dann aber die Autotür. Sie stiegen aus, Vanessa ging zu ihm und legte schnell ihre Hand auf seinen harten Schwanz. Gemeinsam gingen sie in seine Wohnung. Knutschend rissen sie sich die Klamotten vom Leib und landeten schließlich im Schlafzimmer. Vanessa ließ sich fallen, bis sie die Matratze im Rücken spürte. Ihre Beine spreizten sich. Ihr Becken kreiste verführerisch. Er legte sich auf sie und drang mit einem heftigen Stoß in sie ein. Sein Glied hatte nach dem Blasen bereits eine imposante Größe gehabt. Doch was da jetzt alles in sie eindrang, war kolossal. Vanessa fragte sich, ob sie vor Lust stöhnen oder schreien sollte. Sowohl vor Schmerz als auch vor Geilheit.
Er stieß noch zweimal zu. Seine Augen verdrehten sich. Er stöhnte und seine Gesichtszüge entspannten sich. Vanessa grinste. Der frisch angeblasene Schwanz hatte nicht mehr länger durchhalten können. Bei dem Gedanken verspürte sie, wie ihr eigener Orgasmus unmittelbar bevorstand.
Vanessa öffnete die Augen und blickte sich um. Sie lag noch immer in seinen Armen. Zufrieden lächelnd ließ sie den Kopf zurück ins Kissen sinken. Sie war also nicht weggeschmissen worden. Alles richtig gemacht.






