Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Ich sah zu, wie der Transporter mit dem Anhänger rückwärts in die Einfahrt fuhr. Das Fahrzeug stoppte. Die Ladebordwand des Anhängers öffnete sich und die Ladefläche ging schräg in die Höhe. Nacheinander purzelte die Ladung in den Hof. Drei Raummeter Brennholz. Die Scheite verursachten einen gehörigen Krach, als sie auf dem Asphalt landeten. Bei dem Anblick musste ich jetzt schon schwitzen. Verdammt, warum musste man Brennholz auch immer im Hochsommer bestellen?

Der Transporter entfernte sich und ich blickte auf den Haufen Arbeit, der da vor mir lag. Das ganze Zeug musste einmal ums Haus herum in den Garten gebracht werden. Dort standen die Regale, in denen die Holzscheite dann einigermaßen ordentlich einsortiert werden mussten.


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Ich nahm das erste Holzstück und warf es auf die Schubkarre. Dabei nannte ich mich selbst einen verfluchten Idioten. Das war nämlich überhaupt nicht mein Holz und ich war hier auch nicht zu Hause. Ich war lediglich der Depp, der versprochen hatte, zu helfen. Und warum das Ganze? Um ehrlich zu sein, weil sie geil aussah und ich sie gerne mal ficken würde. So simpel ist das. Hatte ich eine Zusage für den Sex? Natürlich nicht. Ich hatte nicht einmal Unterstützung. Ich stand hier allein. Vielleicht beobachtete sie mich aus dem Fenster heraus. Mit einem Grinsen im Gesicht und voller Schadenfreude. Drei Raummeter Holz mit einem Schubkarren einmal quer um das Haus herum. Diese Aufgabe würde den ganzen Tag dauern.

Ich blickte prüfend auf das Regal, das mittlerweile ganz ordentlich gefüllt war. Gefühlt hatte ich bereits über die Hälfte erledigt. Und es waren gerade einmal zwei Stunden vergangen. Ich war stolz auf mich.

“Nicht schlecht.”

Überrascht blickte ich mich um. Sie hatte sich zum ersten Mal zu mir heraus getraut, stand nun neben mir und begutachtete das gestapelte Holz. Ich nutzte die Gelegenheit, um sie von oben bis unten zu mustern. Im Prinzip war ihr Outfit nichts besonderes: Leggins und T-Shirt. Doch die engen Leggins zeichneten nun einmal die Rundungen ihrer wohlgeformten Beine perfekt ab. Ich wurde sofort scharf. Die Kombination aus körperlicher Arbeit und einer hübschen Frau wirkt bei mir jedes Mal sofort. Natürlich hatte sie meine Blicke bemerkt. Meines Erachtens ließ sie sich mehr als gerne von mir begutachten. Mit einem Augenzwinkern überreichte sie mir eine Flasche Wasser und meinte, dass die richtige Belohnung später drinnen auf mich warten würde.

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Ich schaute ihr nach, bis sie wieder im Haus verschwunden war. Dabei stellte ich fest, dass die Leggins ihren Arsch sehr schön zur Geltung brachte. Bevor es in meiner Hose zu sehr zuckte, atmete ich tief durch und setzte meine Arbeit fort.

Es war vollbracht. Das letzte Holzscheit war im Regal verstaut. Es fühlte sich erstaunlich unspektakulär an. Die ganze Zeit über freut man sich darauf, den letzten Holzklotz an den richtigen Platz zu stecken. Vorstellungen, wie man danach beide Arme nach oben reckt, blitzen vor dem geistigen Auge auf. Rocky Filmmusik inklusive. Doch in Wahrheit fühlt sich das letzte Stückchen Holz nicht anders an als alle anderen.

Ich leerte die Flasche, zog mir das vollgeschwitzte T-Shirt über den Kopf und ging zu ihr in die Wohnung. Meine Arme begannen zu kribbeln. Dankbar, endlich nicht mehr strapaziert zu werden.

Sie lag auf ihrem Sofa und las in einem Buch. Ein Bein hatte sie über die Lehne gelegt. Der Anblick ihrer gespreizten Schenkel verfehlte ihre Wirkung nicht. Wie gesagt, die Kombination aus körperlicher Arbeit und einer schönen Frau wirkt bei mir sofort. Ich bekam unverzüglich einen Ständer und nahm mir einen Moment, um ihre Beine genauer zu betrachten.

Sie bemerkte meinen Blick und legte das Buch beiseite. Sie musterte mich ihrerseits, wobei sie sich über die Lippen leckte. Offensichtlich gefiel ihr, was sie sah.

“Ist jetzt alle Power weg?” Sie kam auf mich zu und blieb wenige Zentimeter vor mir stehen. “Oder kannst du noch ordentlich zupacken?”

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Wie von selbst legten sich meine Hände auf ihren Hintern und begannen, die Pobacken zu kneten. Ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, hatte ich die Frage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet.

Meine Hände glitten höher und krallten sich in ihrem T-Shirt fest. Mit einem Ruck zog ich es ihr über den Kopf. Der Verschluss ihres BHs war schnell geöffnet. Endlich hatte ich ihre gewaltigen Titten direkt vor mir. Ein Anblick, von dem ich sehr lange geträumt hatte. Ich packte zu und knetete ihre Oberweite mindestens so fest durch wie noch vor Kurzem ihren Hintern. Sie warf den Kopf zurück und begann zu stöhnen.

Ihre Hand fand meinen Schritt. Ihre Finger glitten meinen Schwanz entlang. Die Größe meines Prügels schien sie zu beeindrucken. Schnell öffnete sie mir die Hose. Ich drückte ihre Schultern nach unten und sie ging vor mir auf die Knie. Keine Sekunde später hatte sie meinen Schwanz im Mund und lutschte, als ob sie keine anderen Hobbys hätte. Sie saugte den Schaft entlang, ihre Zunge umkreiste meine Eichel. Gab es eine bessere Art der Entspannung nach einem harten Arbeitstag?

Bevor ich Kommen konnte, gab sie meinen Schwanz wieder frei. Sie packte ihre gewaltigen Brüste und ließ mein Glied zwischen ihnen verschwinden. Zuerst bewegten sich ihre Titten langsam auf und ab, dann immer schneller. Nun begann ich ebenfalls zu stöhnen, bis ich wieder kurz vorm Abspritzen war. Ich ließ meine Handflächen auf ihre Brüste klatschen und beendete dadurch den Tittenfick. Sie blickte mich verwundert an, wobei ich ihr eine leichte Ohrfeige verpasste. Die kleine Schlampe sollte merken, wer hier das Sagen hatte. Sie verstand sofort, ging zurück auf die Knie und sah mich devot an.

Ich befahl ihr, sich nackig zu machen. Danach zitierte ich sie zurück auf das Sofa. Gesicht nach unten und Arsch nach oben. Sie tat es, was einen herrlichen Anblick bot. Zuerst bearbeitete ich ihren Po mit ein paar anheizenden Schlägen. Danach spuckte ich auf ihren Hintereingang und brachte mich in Stellung. Ihr Hintern kam mir entgegen. Sie wollte gefickt werden. Ich spuckte noch einmal und rammte meinen Schwanz in das angefeuchtete Arschloch.

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Ihr ganzer Körper bebte im Rhythmus meiner Stöße. Zum dritten Mal stand ich heute kurz vor dem Orgasmus. Doch dieses Mal ließ ich es geschehen. So schnell ich konnte, fickte ich ihren Arsch weiter, bis sich mein Sperma in einer gewaltigen Ladung in sie ergoss. Ich schnappte mir ihre frei baumelnden Titten und drückte zu. Mit einem Aufschrei kam sie ebenfalls, brach unter mir zusammen und blieb selig lächelnd liegen.

Zu dumm, dass Brennholz nur einmal im Jahr bestellt wird. Natürlich hatten wir nach unserem Techtelmechtel einer Wiederholung unseres Spiels vereinbart. Doch keiner von uns wollte so lange warten. Daher überlegten wir beide, was es an ihrem Haus noch alles zu tun gab. Der Garten musste dringend umgegraben werden, die Hecke entfernt und ein störender Baum entwurzelt. Außerdem waren an der Vorderseite des Hauses eine Reihe Pflastersteine, die unbedingt nach hinten geschleppt werden mussten.

Körperliche Arbeit machte mich geil. Und sie wurde durch den Anblick meines Bizeps scharf.

Win-Win auf ganzer Linie. Wenn alle Stricke reißen, müsste halt ein paar Gewichte aus dem Fitnessstudio stibitzen und bei ihr zu Hause trainieren. Alles, um sie und mich möglichst bald wieder in Sexlaune zu bekommen.

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