Ein gemütlicher Fernsehabend

Endlich Freitag Abend. Das Wochenende stand vor der Tür und für die nächsten zwei Tage konnte mich die Arbeit mal kreuzweise. Der Kasten Bier war kalt gestellt und die Tiefkühlpizza stand ebenfalls bereit.

Nur eines fehlte: eine geile Partnerin. Um ehrlich zu sein, hatte ich bereits seit einiger Zeit kein Glück mehr bei Frauen gehabt. Was aber auch daran lag, dass ich zeitlich sehr eingespannt bin und kaum Zeit habe, neue Leute kennenzulernen.


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Wie dem auch sei: Auf jeden Fall war ich chronisch untervögelt und entsprechend geil. Da ich den Abend mal wieder alleine verbringen würde, schaltete ich meinen Computer an und ging ins Internet. Die Pornoseiten waren gleich bei meinen Favoriten gespeichert. Für heute hatte ich den extra großen Bildschirm angeschlossen. Ich wollte den Film meiner Wahl ausgiebig genießen.

Ich rief die Seite auf. Sofort wurden mir Pornos in Hülle und Fülle angeboten. Doch die waren meistens nicht nach meinem Geschmack. Daher rief ich die Suchfunktion auf. Verschiedene Kategorien poppten auf, unter denen ich auswählen konnte: Teens, Rothaarig, und Devot waren eine sehr gute Kombination. Die Vorschaubilder der verschiedenen Videos machten Appetit. Ich verfeinerte die Suche noch mit dem Begriff Dirty Talk und klickte das erste Video an.

Während die unausweichliche Werbung vor Beginn des Clips lief, zog ich mich aus, legte mich aufs Bett und stellte die Box mit den Taschentüchern griffbereit.

Die Kleine auf dem Bildschirm war, wie von mir bestellt, Anfang zwanzig und bildhübsch. Leicht bekleidet blickte sie devot in die Kamera und versprach, alles für mich zu tun. Dabei spürte ich die erste Veränderung zwischen meinen Beinen.

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Die Kamera ging näher zu ihrem Gesicht. Sie öffnete den Mund und ließ ihre Zunge heraushängen. Gleichzeitig hielt sie eine Hand neben ihr Gesicht und fuhr damit langsam auf und ab. In meiner Vorstellung wichste sie mir den Schwanz. Mein Penis reagierte sofort und richtete sie vollends auf.

Nun fuhr sie sich mit der Zunge über die Lippen und berichtete, wie sie meine Eier leckte. Ihre Hand bewegte sich ein wenig schneller. Sie erklärte, wie schön sie es fände, als kleine Fotze bezeichnet zu werden, und bat um den Befehl, nun blasen zu dürfen. Den Satz »Los du kleine Fotze, blas mir einen« sprach ich tatsächlich laut aus.

Sie öffnete ihren Mund und ihre Zunge machte kreisende Bewegungen. Ihre Hand ging zu ihren Lippen und bewegte sich, als ob sie beim Blasen weiter Wichsen würde. Mein Schwanz wurde immer praller. Ich konnte nicht mehr anders. Meine Hand wanderte nach unten und griffen nach meinem besten Stück. Ohne zu zögern, imitierte ich ihre Handbewegungen und genoss die geilen Gefühle.

Sie bat um den Befehl, sich vollends ausziehen zu dürfen. Wieder sprach ich mit dem Bildschirm. Als ob sie es gehört hätte, stand sie von ihrem Platz auf und begann zu strippen. Ihr Körper wiegte sich zu einer Musik, die ich nicht hören konnte. Aber das war egal. Der Anblick war schon genug. Sie entledigte sich ihrer Kleidung und ich konnte endlich einen Blick auf ihre geilen Titten werfen. Kurz darauf drehte sie sich um und streckte mir den prallen Arsch entgegen. Ihr Kopf drehte sich Richtung Kamera. Sie meinte, dass sie ein böses Mädchen war und nun eine Bestrafung verdient hatte.

Schon ließ sie ihre Hand auf eine Arschbacke klatschen. Das Geräusch war herrlich. Ihr Po wackelte unter der Behandlung auf erotische Weise. Sofort bearbeitete sie auch die andere Seite mit Schlägen.

Ich wichste schneller und stellte mir dabei vor, wie ich meine rothaarige Sklavin züchtigte. Eine geile Vorstellung.

Sie spankte sich selbst, bis ihr Hintern errötete. Anschließen hielt sie ihren Arsch deutlich in die Kamera, damit ich mich von dem Ergebnis überzeugen konnte. Dabei zog sie die Arschbacken auseinander, so dass ich ihre Arschfotze bestens begutachten konnte.

Mit devoter Stimme fragte sie mich, welchen Eingang ich als Nächstes benutzen wollte.

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Mit einem Dildo strich sie immer wieder über ihr Arschloch. Die Vorstellung, dass es sich dabei um meinen eigenen Schwanz handeln könnte, brachte mich zur Weißglut.

Endlich steckte sie den Dildo rein. Erst langsam, dann heftiger. Ihr Stöhnen mischte sich mit unterdrückten Schmerzenslauten. Trotz der Schmerzen bedankte sie sich dabei immer wieder bei mir für die gerechte Behandlung. Ein Arschfick wäre genau das, was die kleine Fotze jetzt brauchte. Die Kleine wusste echt, wie guter Dirty Talk ging.

Im Rhythmus ihrer Fickbewegungen klatsche sie sich selbst immer wieder auf den Hintern. Was hätte ich gegeben, um da mal selbst zuhauen zu dürfen?

Schließlich drehte sie sich wieder um und schaute in die Kamera. Schüchtern erklärte sie, dass ihr Hintern nun eine Pause benötigte und fragte, ob sie mir stattdessen auch ihre nasse Fotze anbieten dürfte. Natürlich durfte sie.

Mit gespreizten Beinen führte sie den Dildo ein, während eine Hand über ihre Titten streifte. So schnell sie konnte, ließ sie das Spielzeug rein und raus schnellen. Ich wichste inzwischen auch mit voller Geschwindigkeit. Ich wollte, dass wir gleichzeitig kamen. Sie stöhnte immer lauter. Ihr ganzer Körper vibrierte unter der Geilheit. Schließlich wurde sie durch einen ultimativen Höhepunkt erlöst, den sie ungeniert herausschrie.

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Ich spritze ebenfalls ab. Mein Sperma schaffte es sogar bis zum Bildschirm. Fast so, als hätte ich ihr tatsächlich ins Gesicht gespritzt. Was für eine Vorstellung.

Während ich meinen befriedigten Schwanz säuberte, bedankte sich die kleine Fotze ganz artig bei mir. Außerdem bat sie um weitere Behandlungen, da ihr der Sex sehr viel Spaß gemacht hatte.

Das Video stoppte und ich ließ das Standbild mit ihrem vollgewichsten Gesicht eine Weile auf mich wirken. Nach einiger Zeit stand ich auf und schob die Pizza in den Ofen. Bis mein Essen fertig war, suchte ich das Internet nach weiteren Videos dieser Hammerbraut ab. Schnell wurde ich fündig. Es handelte sich um ein fleißiges Mädel mit über zwanzig Videos. Der Filmabend war gerettet. Nach der Pizza und dem ersten Bier war ich bestimmt wieder einsatzbereit für die zweite Runde. Mal sehen, was meine Kleine Fotze dann alles für mich anstellen durfte.

Bei der Suche entdeckte ich auch noch Filme von ähnlichen Mädels. Ob es sich dabei um ihre Freundinnen oder Arbeitskolleginnen handelt, werde ich wohl nie erfahren. Aber ich schätze mal, dass sie mir den ein oder anderen Seitensprung nicht übel nehmen wird.

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