Steffi schmiss den nächsten Stapel Klamotten auf das Bett. Nachdenklich blickte sie auf die fünf Blusen. Welche Farbe sollte sie nehmen? Sie konnte sich nicht entscheiden. Oder sollte sie einfach alle mitnehmen?
So ging es ihr blöderweise aber nicht nur mit den Blusen, sondern mit allen anderen Kleidungsstücken auch. Wenn sie alles mitnahm, passte das nicht in den Koffer. Außerdem waren sie ja nur zwei Tage weg. So viele verschiedene Anziehsachen würde sie natürlich nicht brauchen. Das wusste sie, aber sie konnte sich einfach nicht entscheiden.
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Steffi seufzte und holte den nächsten Stapel aus dem Kleiderschrank.
Ihr Freund beobachtete sie mit einem süffisanten Lächeln. Steffi blickte hilfesuchend zu ihm.
“Warum grinst du so dämlich?”
“Ich verstehe den Stress nicht, den du dir machst. Wie schwer kann es sein, Klamotten für zwei Tage herauszusuchen?”
Steffi holte tief Luft. “Das ist mir wichtig! Und anstatt hier dumme Sprüche zu klopfen, solltest du mir lieber helfen.”
“Okay”, meint ihr Freund im beiläufigen Tonfall. “Dann nimm die schwarze Bluse, dazu den schwarzen Rock und die Nylon Strumpfhose.“
“Alles in schwarz?” Sie blickte ihn ungläubig an. “Wir gehen doch zu keiner Beerdigung. Das soll ein fröhlicher Anlass sein.”
“Oh, glaube mir: Wenn ich dich in diesem Outfit sehe, werde ich fröhlich.” Er zwinkerte ihr zu.
“Lass das und hilf mir beim Packen.”
“Nein.” Er trat einen Schritt auf sie zu und zog sie vom Koffer weg. “Ich werde jetzt nicht einpacken. Sondern dich auspacken.”
Steffi spürte eine Hand auf ihrem Hintern und eine auf ihrer Brust. Im ersten Moment wollte sie sich herauswinden und mit ihrer Arbeit weitermachen. Doch ihr Freund hatte diese Gabe, sie mit wenigen Handgriffen bereits in Stimmung zu bringen. Steffi vergaß den Stapel Blusen und legte ihre Arme um ihn.
Die Hand auf ihrer Brust begann zu kneten. Dabei strich sein Daumen immer wieder über ihren Nippel, bis dieser steif emporragte. Der Griff an ihrem Hintern wurde ebenfalls fester. Steffi spürte, wie sich ihr Intimbereich entspannte. Wahrscheinlich hatte er recht und sie benötigte dringend eine Abwechslung.
Steffi löste ihre Umarmung und zog sich das Oberteil aus. Schließlich wusste sie, wie geil er es fand, wenn sie nur im BH vor ihm stand. Er zog sein Hemd ebenfalls aus. Ihre Oberweite presste sich gegen seine Brust. Schnell griff sie hinter ihrem Rücken und öffnete den Verschluss ihres Büstenhalters. Nun konnte sie seine und ihre Hose ausziehen. Ihr Slip war bereits nass. Ihr Freund griff fachmännisch zwischen ihre Beine und begann zu massieren. Ein Finger drang in sie ein. Steffi stöhnte auf.
Der Finger zog sich zurück und ihr Freund stieß sie aufs Bett. Er zog zuerst ihren Slip und dann seinen eigenen aus. Sein Glied stand steif nach oben und schien bei ihrem Anblick förmlich zu pulsieren. Bei dem Anblick leckte sich Steffi die Lippen. Kurzerhand schnappte sie sich den lecker aussehenden Schwanz und begann zu blasen.
Sie saugte und ihre Zunge umkreiste seine Eichel. Währenddessen fuhr sie mit einer Hand sein Glied auf und ab. Die andere kitzelte an seinen Eiern. Sie hörte das wohlige Stöhnen ihres Freundes. Dieses Geräusch brachte sie dazu, noch intensiver zu blasen.
Bevor er zu heftig stöhnte, nahm sie seinen Schwanz wieder aus dem Mund. Sie wollte ihn noch ein bisschen zappeln lassen, bevor er abspritzen durfte. Diese Vorgehensweise schien ihn nicht zu stören. Im Gegenteil. Mit hungrigen Augen musterte er ihren sexy Körper und schien dabei immer geiler zu werden.
Er stieß sie nochmals zurück, so dass sie mit dem Rücken auf dem Bett lag. Ihre Beine öffneten sich wie automatisch, als er sich auf sie legte. Steffi freute sich. Endlich konnte sie ihn in sich spüren.
Er drang forsch und ruppig in sie ein. So, wie sie es liebte. Sein Schwanz füllte sie vollends aus. Am liebsten hätte Steffi vor Lust geschrien. Er fing an zu stoßen. Erst langsam und fest, dann schneller werdend. Steffi sah, wie ihre Titten sich dem Rhythmus angeschlossen und auf und ab wackelten. Ein geiler Anblick, nicht nur für ihren Freund.
Steffi genoss den Augenblick. Ihr Körper zog sich wohlig zusammen. Der Höhepunkt kündigte sich unweigerlich an.
Doch er hatte andere Pläne. Ihr Freund zog seinen Schwanz aus ihrer tropfnassen Pussy heraus und gönnte ihr eine Pause. Für einen, für ihre Begriffe viel zu langen Moment, geschah nichts. Dann packte er ihre Hüfte und drehte sie herum. Noch bevor die Bewegung abgeschlossen war, spürte sie einen Schmerz auf ihrer Pobacke. Er hatte sie geschlagen. Der zweite Klaps folgte sofort. Wieder drang eine Hand in sie ein, dieses Mal gleich mit drei Fingern. Unterdessen wurden ihre Pobacken abwechselnd mit leichten Schlägen bedacht.
“Ficken oder weiter schlagen”, hörte sie seine befehlsgewohnte Stimme.
Steffi brauchte mehrere Anläufe, bis sie ein klares Wort rausbrachte und endlich ein halbwegs verständliches “Ficken” durch das Schlafzimmer rief.
Seine Hand flutschte aus ihrer Fotze heraus, glitt zu ihrem Hinterausgang und schmierte diesen mit ihrem eigenen Mösensaft ein. Ihre Arschbacken wurden auseinandergezogen. Steffi bereitete sich auf den Schmerz vor.
Mit einem Ruck drang er in ihren Arsch ein. Nach einem kurzen, aber heftigen Schmerz setzten die schönsten Gefühle ein. Ihm schien es ebenfalls so zu gehen. Sie vernahm wieder sein wohliges Stöhnen.
Er schlug ein noch schnelleres Tempo an. Ohne Frage wollte er sie beide nun zum Orgasmus bringen. Steffi fühlte, wie ihr Hintern immer heftiger benutzt wurde, und genoss es. So richtig weggefickt zu werden, war schon etwas sehr Geiles.
Wieder zog sich ihr Körper zusammen. Doch dieses Mal stieß er weiterhin zu, so dass sich Steffi kurz darauf vollkommen entspannte. Auch er war soweit. Mit einem lauten Stöhnen spritzte er ihr seine gesamte Ladung in den Arsch.
Nach dem Sex blieben sie eine Weile nebeneinander liegen. Steffi betrachtete die Wäsche, die sich während ihres gemeinsamen Spielchens im ganzen Raum verteilt hatte. Sie würde alles noch einmal neu ordnen und bügeln müssen. Bei dem Gedanken lachte sie laut auf. Er hatte recht gehabt. Der Geschlechtsverkehr hatte sie wieder locker werden lassen.
Lachend warf sie ein paar der Kleidungsstücke in den Koffer.
“Fertig.” Steffi zog den Reißverschluss zu. “Es kann so einfach sein. Besten Dank, dass du mich daran erinnert hast.”
“Jederzeit wieder.” Ihr Freund grinste. “Ich freue mich schon auf die nächste stressige Situation.”



