Allmählich traute sich Stefan, die Augen zu öffnen. Nur schön langsam und nichts überstürzen. Das grelle Licht beendete seinen Versuch sofort. Schnell machte Stefan die Augen wieder zu. Von dem Schreck musste er sich erstmal erholen. Bei der Gelegenheit konnte er auch gleich darauf warten, dass die Kopfschmerzen erträglicher wurden.
Zu viel Alkohol gestern. Das stand schon einmal fest. Aber was war sonst noch gewesen? Das Antlitz einer Frau blitzte vor seinem geistigen Auge auf. Wunderschön und kaum bekleidet. War das Wunschdenken? Oder hatte er gestern tatsächlich etwas Ähnliches erlebt? Stefan hielt den Kopf möglichst still und versuchte, sich zu erinnern. Das Bild von der unbekannten Schönheit war real. Dessen war er sich sicher, auch wenn er nicht wusste, warum.
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Endlich fühlte er sich sicher genug, den Oberkörper zu erheben. Mühsam brachte Stefan sich in eine sitzende Position und öffnete erneut die Augen. Nachdem das vollbracht war, blieb er so lange still sitzen, bis die Welt um ihn herum aufgehört hatte, sich zu drehen.
Auf dem Boden lag sein Portemonnaie. Wie teuer war der gestrige Abend gewesen? Stefan beugte sich nach vorne und hob es auf. Im Inneren fand er einen Dollarschein. Darauf waren eine barbusige Frau sowie das Logo einer Stripbar abgebildet. Stefan ließ das Portemonnaie sinken und starrte an die Decke. Ganz offensichtlich war der gestrige Abend sogar sehr teuer gewesen.
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Mit jedem Bissen wurde es besser. Seit sein Magen etwas zu tun bekommen hatte, fühlte sich Stefan wieder halbwegs lebendig. Die erste Tageshälfte hatte er sich dagegen gesträubt, etwas zu Essen zu sich zu nehmen, aber mittlerweile konnte er Nahrung aufnehmen, ohne sie gleich wieder von sich geben zu müssen.
Den gesamten Vormittag über war immer wieder das Bild der Frau in seinen Gedanken aufgetaucht. War sie wirklich so hübsch, wie er sie in Erinnerung hatte? Oder hatte der viele Alkohol sie schöner werden lassen? Das war eine Frage, die er nicht beantworten konnte. Die logische Konsequenz wäre es, die Stripbar heute noch einmal aufzusuchen und nachzuschauen. Nüchtern. Und nur kurz, um nicht großartig in Versuchung zu geraten.
Aber das war natürlich keine Option. Der gestrige Abend war teuer genug gewesen und eine sofortige Wiederholung konnte er sich schlichtweg nicht leisten. Der zeitliche Abstand zwischen den Besuchen solcher Etablissements musste einfach groß genug sein. Außerdem hatten ihm die morgendlichen Kopfschmerzen bewusst gemacht, wie viel Alkohol er gestern zu sich genommen hatte. Das durfte heute Abend nicht schon wieder geschehen.
Stefan legte die Gabel auf den Tisch und schob seinen Teller beiseite. Nein, die Stripperin musste warten. Das Thema war damit durch. Nur ein Idiot würde an zwei Tagen hintereinander die gleiche Stripbar besuchen und eine Menge Geld verpulvern.
Pünktlich zum Einlass stand Stefan vor der Eingangstür des Stripladens. Er war bewusst so früh erschienen, da er sich den besten Platz sichern wollte. Nichts sollte seinen direkten Blick auf die Bühne behindern.
Die Tür wurde geöffnet. Stefan zahlte den Eintrittspreis, gab seine Jacke ab und tauschte ein paar Euro in Dollarscheine um. Endlich konnte er durch den Vorhang in den Raum dahinter.
Seine Augen hatten sich noch nicht an das schummrige Licht gewöhnt, als ein lautes »Stefaaaaaaan« seinen Kopf herumfahren ließ. Keine Sekunde später lag die hübsche Stripperin, die er den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf bekommen hatte, in seinen Armen. Sie trug lediglich einen blauen Bikini und High Heels.
Ihr Kopf an seiner Schulter. Sie küsste seinen Nacken. Reflexartig wanderte seine Hand hinab zu ihrem Hintern und griff dort beherzt zu. Ihr Oberschenkel suchte den Kontakt zu seiner empfindlichsten Stelle. Zum ersten Mal heute fühlte sich Stefan so richtig lebendig.
»Ich bin als nächstes dran mit Tanzen.« Sie löste sich aus der Umarmung. »Pass auf, dass du keine Sekunde davon verpasst, Süßer.« Sie ließ ihre Hüfte kreisen und zwinkerte ihm zu.
Das Licht auf der Bühne wurde dunkler. Musik von Rammstein setzte ein. Vom Scheinwerfer verfolgt betrat die Schönheit im blauen Bikini die Bühne. Der Stechschritt, den sie passend zur Musik gewählt hatte, ließ ihre Hüften anmutig hin und her bewegen. In der Mitte angekommen, baute sie sich breitbeinig auf und ließ ihre Haare zweimal durch den Raum wirbeln. Während sich ihr Körper im Takt der Musik wog, griff sie nach einer bereitstehenden Tube Babyöl und ließ den Inhalt auf ihren Oberkörper träufeln. Stefan beobachtete, wie einzelne Tropfen es bis in ihren Schoß schafften und wagte nicht zu blinzeln.
Die Musik wurde ruhiger. Sie griff hinter sich und löste den Verschluss ihres Oberteils. Das Kleidungsstück fiel zu Boden. Mehrere Pfiffe aus dem Publikum waren zu hören. Stefan hatte gar nicht gemerkt, dass außer ihm noch andere Gäste im Raum waren. Ihr Griff ging erneut zum Öl. Dieses Mal waren ihre Titten dran. Langsam und ausgiebig. Unter Einfluss der Behandlung wurden ihre Nippel immer härter und standen nach vorne ab. Stefan spürte, dass bei ihm ebenfalls etwas hart wurde und sich einen Weg nach vorne bahnte.
Unter lautem Applaus verließ sie die Bühne. Nun galt es, schnell zu handeln. Denn nach dieser Vorstellung war Stefan bestimmt nicht der einzige Mann im Raum, der scharf auf sie war. Flotten Schrittes ging er zur Bar und bestellte eine der großen Champagnerflaschen. Für sich und seine Holde. Damit war ihm die nächste ungestörte Stunde mit ihr gewiss.
Gültig nur noch
minuten sekunden
Bitte bestätige noch kurz deine E-Mailadresse damit du gleich loslegen kannst.
Bitte warte ein paar Minuten und versuche es erneut.
Endlich bewegte sich der Vorhang und die Frau seiner Begierde kam direkt auf ihn zugelaufen. Das Höschen hatte sie sich wieder angezogen. Das Oberteil ihres Bikinis hielt sie noch immer in der Hand. Sie sah die große Flasche, lächelte und warf ihm das Kleidungsstück entgegen. Nun wusste jeder im Raum, dass sie zu ihm gehörte.
Stefan machte es sich im Separee Bereich des Stripladens gemütlich. Die Stripperin setzte sich dicht neben ihn und schmiegte sich an ihn. Wie selbstverständlich wanderte ihre Hand seinen Körper hinab und blieb zwischen seinen Beinen liegen. Mit Griffen, die an eine Massage erinnerten, brachte sie den ohnehin schon erigierten Schwanz zu seiner vollen Größe. Mit der anderen Hand öffnete sie seine Hose und zog sie nach unten. Stefans Beine wurden auseinandergedrückt, damit sie genug Platz hatte, zwischen ihnen zu knien. Die Stripperin schnappte sich den Champagner, trank einen Schluck und verteilte etwas von der prickelnden Flüssigkeit auf seinem Schwanz.
Im ersten Moment fühlte sich der Champagner auf seinem Schwanz toll an. Doch dann legte sie ihre Lippen um seine Eichel und begann gierig zu saugen. Dabei achtete sie darauf, dass ihre Titten weiterhin in seinem Blickfeld blieben. Ihre Fingernägel wanderten über seinen Oberkörper und zogen ihm das Hemd aus. Anschließend krallten sie sich in seinem Rücken fest, während ihr Mund immer gieriger saugte.
Bevor das Kribbeln in seinem Glied zu stark wurde, packte er sie am Kopf. Sie hielt in der Bewegung inne und verhinderte auf diese Weise, dass er sofort abspritzte. Stattdessen fing sie an, ihre Titten mit Champagner einreiben. Nun war es Stefan, der lecken durfte. Er nahm ihre Titten nacheinander in dem Mund und lutschte, bis ihre Nippel rau und hart gegen seine Zunge stießen. In ihrem Blick lag pure Geilheit. Sie nahm die Flasche und ließ den Inhalt über die tropfnasse Pussy fließen. Stefan zog ihr den Slip herunter und drang mit seiner Zunge in sie ein. Er schmeckte den Champagner, spürte das Prickeln auf der Zunge, sah ihre Gänsehaut. Nicht mehr lange und sie wäre diejenige, die zuerst kam.
Schließlich hielt auch sie ihn mit einer Hand zurück. »Bitte fick mich jetzt.«
Stefan drang in sie ein und stieß zu, so fest er konnte. Es gab kein Halten mehr. Immer wieder rammte er seinen Schwanz in ihre Fotze, bis das Kribbeln wieder einsetzte. Doch dieses Mal zog er es durch. Seine gesamte Ladung landete zwischen ihren Beinen und vermischte sich dort mit Champagner und Mösensaft.
Mit verträumtem Blick sah er mit an, wie sie ihren Bikini wieder anzog.
»Danke für den geilen Abend.«
»Wer sagt denn, das es schon vorbei ist?« Sie zwinkerte ihm zu. »Wir haben doch gerade erst angefangen. Also wenn es nach mir geht, Baby: Ich könnt schon wieder, und du?«





