Service All Inclusive

Was hatten mir meine Kumpels bereits von diesem Hotel vorgeschwärmt. Eine geniale Lage am Strand, beste Wassertemperatur im Meer, hübsche Animateurinnen und vor allem All Inklusive.

Natürlich war der Gedanke, so viel futtern zu können, wie man wollte, sehr ansprechend. Gerade im Hinblick auf hopfenreiche Kaltgetränke, die ebenfalls im Preis mit drin waren. Die Euphorie konnte ich trotzdem nicht ganz nachvollziehen. Schließlich war das mit dem All Inklusive Urlaub nun wirklich nichts Neues mehr. Trotzdem freute ich mich natürlich auf den gemeinsamen Urlaub mit den besten Kumpels.


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Am ersten Tag ging es dann auch gleich an den Strand und ins Meer. Nachdem wir uns alle in den Wellen so richtig ausgetobt hatten, besorgte ich mir einen Cocktail und nahm auf meiner Liege platz.

Nun konnte ich in aller Seelenruhe einem meiner großen Hobbys nachgehen: Frauen in Bikinis anschauen. Die Auswahl war hervorragend. Rothaarige, Brünette, Blonde und Schwarzhaarige. Teilweise bereits sonnengebräunt, einige noch in ihrem ursprünglichen Teint. Es war wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Genüsslich zog ich am Strohhalm meines Getränkes und genoss die Aussicht. Einige der Mädels sonnten sich mit geschlossenen Augen, so dass man in aller Ruhe ausgiebig betrachten konnte. Andere lagen auf dem Bauch, nicht wenige davon mit Stringtanga. Manche kamen frisch aus dem Wasser. Einzelne Wassertropfen suchten sich auf verführerische Weise ihren Weg nach unten.

Nach einer Weile überlegte ich mir, ob ich so aufgeheizt ins Wasser springen sollte, um meine mehr als deutliche Erektion loszuwerden.

Doch so weit kam es nicht. Mittlerweile waren mehrere Stunden vergangen und der Hunger meldete sich.

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Nach dem Essen ging es mit der Animation los. Das Hotel hatte eine eigene Bühne. Dahinter erstreckte sich der Strand. Eine ideale Location für eine Beach Party. Wir suchten uns einen Platz in der Nähe der Bühne. Meine Kumpels, die bereits letztes Jahr in diesem Hotel waren, hatten alle ein breites Grinsen im Gesicht.

Aus den Boxen dröhnen uns Tanzbeats entgegen. Der Bass fuhr mir bis in den Magen. Jeder von uns begann ganz von selbst, sich zu dem Rhythmus zu bewegen.

Dann kamen, unter dem Beifall der Gäste, die Animateurinnen auf die Bühne. Mir klappte der Unterkiefer runter. Sieben Mädels im besten Alter, eine hübscher als die andere. Jede von ihnen trug ein enges T-Shirt und dazu extrem knappe Hotpants. Nun verstand ich, warum meine Kumpels auf genau dieses Hotel bestanden hatten.

Schnell stand fest, wer meine persönliche Favoritin war. Eine schwarzhaarige Schönheit mit einer süßen, spitzen Nase. Ich kämpfte mich weiter zur Bühne vor, damit ich sie noch besser im Blick hatte. Von diesem geilen Anblick wollte ich so wenig wie möglich verpassen. Schließlich schaffte ich es, nur noch zwei Armlängen von ihr entfernt zu sein.

Wie für Animateure üblich, trug sie ein dauerhaftes Lächeln im Gesicht. Ihre Hüfte bewegte sich zu dem Beat. Der feste Hintern wackelte dabei verführerisch. Wenn ihre Arme mal nicht nach oben geweckt waren, fuhr sie mit ihren Händen über ihren Körper.

Da war sie wieder, meine Erektion. Ich starrte meine neue Traumfrau an und versuchte, so selten wie möglich zu blinzeln.

Sie blickte zu mir herunter. Ihr Lächeln wurde noch breiter. Tanzend griff sie nach ihren Titten und kneten sie im Takt der Musik. Dabei zwinkerte sie mir zu.

Träumte ich? Oder passierte das alles gerade tatsächlich? Ich blickte mich um. Mein Nebenmann nickte mir zu, als ob ich meine Frage laut ausgesprochen hätte.

Ich widmete mich wieder meiner Favoritin. Diese hatte sich mittlerweile Wasser über ihr T-Shirt gekippt. Das Kleidungsstück klebte an ihrer Oberweite und offenbarte, dass sie keinen BH trug. Ihre Brustwarzen zeichneten sich als dunkle Punkte ab. Tanzend ging sie neben mir in die Hocke und fragte nach meinem Namen. Verwirrt gab ich Antwort.

Sie ließ sich auf ihren Hintern sinken und spreizte vor mir ihre Beine. Wie ich sehen konnte, war die Vorderseite ihrer Hotpants genauso nass wie ihr Oberteil.

Die Musik setzte aus. Die Animateurinnen verließ unter lautem Beifall die Bühne. Leider auch meine süße Tanzmaus. Genüsslich ließ ich das eben erlebte Schauspiel vor meinem geistigen Auge noch einmal ablaufen. Was sollte ich nun mit dem gewaltigen Prügel in meiner Hose tun? Eine der weiblichen Gäste anflirten? Oder heute Nacht im Zimmer die Handmaschine rattert lassen? Ich seufzte. Im Grunde war klar, was oder besser gesagt wen ich wollte.

Ich saß allein und nur in Unterhose auf meinem Bett im Hotelzimmer und starrte an die Wand. Mein Schwanz war immer noch genauso hart wie vorhin. Und das obwohl inzwischen über eine Stunde vergangen war. Aber die Anblicke, die ich erleben durfte, hatten sich tief in mein Gehirn gebrannt.

Ich hatte zwei Möglichkeiten: Wichsen oder kalt duschen. Sollte ich eine Münze werfen, oder einfach anfangen zu schrubbeln?

Es klopfte an der Tür. Vielleicht gab es ja noch eine dritte Option. Aus meiner Lethargie herausgerissen sprang ich auf und öffnete die Tür.

Es war meine Animateurin. Mir wäre fast das Herz stehen geblieben. Sie trug noch immer ihr Bühnenoutfit, das mittlerweile leider getrocknet war.

»Es war gar nicht so leicht, dich zu finden, Baby.« Sie hatte eine tolle Stimme.

»Was machst du hier?« Ich merkte erst, wie blöd die Frage war, nachdem ich sie bereits ausgesprochen hatte.

»Ich habe deine Blicke gesehen.« Sie schob sich dicht an mir vorbei ins Zimmer hinein und schloss die Tür. »Da dachte ich mir, dass du heute Nacht gerne noch etwas Gesellschaft hättest.«
Zu mehr als einem Nicken war ich nicht in der Lage.

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»Schließlich ist es meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass du hier die schönste Zeit deines Lebens verbringst.« Ihre Hand schob sich zwischen meine Beine und griff nach meinem Schwanz. »Alles inklusive.«

Wenn ich mich nicht stark konzentriert hätte, hätte ich diesem Moment bereits abgespritzt. Nun verstand ich den Hype, den meine Kumpels um dieses Hotel machten.

Ohne meinen Prügel loszulassen, zog sie mir die Hose herunter. Mit großen Augen betrachtete sie meinen Schwanz und lobte seine Größe. Auf die Frage, ob sie mal probieren dürfte, konnte ich wieder lediglich nicken. Schon ging sie vor mir in die Hocke, öffnete den Mund und legte ihre Lippen um meine Eichel. Gierig saugte sie an meinem Ständer. Ich legte den Kopf in den Nacken und konnte mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Sie lutschte immer schneller. Ihre Zunge zog Kreise um meine Eichel, wanderten den Schaft entlang und liebkoste meine Eier.

Mit einer Hand drückte sie sanft gegen meine Brust und drückte mich aufs Bett. Schnell zog sie T-Shirt und Hotpants aus. Darunter war sie nackt. Ihre Haut war komplett sonnengebräunt, sie musste irgendwo FKK machen. Meine Animateurin kletterte zu mir aufs Bett und setzte ihren Blowjob fort.

Meine Hände strichen über ihren Körper. Sie drehte sich ein wenig, damit ich ihren Hintern besser fassen konnte. Ich packte beide Arschbacken, knetete sie durch und genoss das Gefühl ihrer feuchten Lippen auf meinem Schwanz. In ihren Hintern konnte ich mich so richtig festkrallen. Das schien ihr zu gefallen, auch wenn ich härter zugriff. Dann verlagerte sie eines ihrer Beine und rutschte zu mir nach hinten. Nun konnte ich ihre Muschi lecken, während sie meinen Schwanz verwöhnte.

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Dann war es soweit. Das Kribbeln in meinem Schwanz kündigte den unaufhaltsamen Höhepunkt an. Unter lautem Stöhnen schoss ich ihr meine Ladung in den Mund. Sie schluckte alles herunter und gierte nach mehr.

Ich bettete meinen Kopf auf das Kissen und genoss den Moment. Sie schmiegte sich an mich. Ein frisch geblasener Schwanz und eine Traumfrau im Arm. Es konnte nicht besser werden.
»Wie lange bist du noch Gast in diesem Hotel?«

»Noch sieben Tage.« Es kam mir auf einmal so kurz vor.

»Sehr gut«, freute sie sich. »Das sind noch sechs Nächte, in denen wir ficken können.«

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