Strip Poker mit Folgen

Zum gefühlt hundertsten Mal blickte ich zu meinem Gegenüber. Wie jedes Mal blickte ich ihr direkt in die Augen und versuchte, ihre Mimik zu deuten. Vergebens. Ihr Pokerface war mittlerweile einfach zu gut und sie als Spielerin zu erfahren. Die Zeiten, in denen man Rückschlüsse aus ihrer Körperhaltung ziehen konnte, waren lange vorbei.

Auf meiner Stirn hatten sich Schweißperlen gebildet. Hatte jemand an der Heizung herumgespielt? Außer uns beiden war niemand im Raum, diese Möglichkeit schied also aus. Es musste an der Atmosphäre liegen. Ich widerstand dem Impuls, mir den Schweiß abzuwischen. Die Geste hätte ihr verraten können, dass mein Blatt alles andere als gut war. Stattdessen blickte ich ihr weiter in die Augen. Vielleicht konnte ich sie dadurch nervös machen. Außerdem luden ihre dunkelbraunen Pupillen ohnehin dazu ein, in ihnen zu versinken.


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Sie zwinkerte mir zu. Eine Hand strich durch ihre langen, blond gefärbten Haare. Der Drang, sich den Schweiß von der Stirn zu wischen, wurde immer unerträglicher.

Es weiter hinauszuzögern hatte keinen Sinn. Also legte ich meine Karten auf den Tisch. Zwei Zwillinge. Die einzelne Karo Acht drehte ich erst gar nicht um, da sie ohnehin nichts wert war.

Wieder dieses Zwinkern, das sie für einen Moment noch erotischer wirken ließ, als sie sowieso schon war. Sie ließ sich beim Herauslegen der Karten Zeit. In Zeitlupe wanderten drei Neuner auf den Tisch. Drillinge. Mist. Diese Runde ging an sie.

Sie lehnte sich auf ihrem Platz zurück, als ob sie die nun kommende Show genießen wollte. Schuhe und Socken hatte ich im Laufe des Spiels bereits verloren. Also war klar, was als Nächstes kam. Ich stand von meinem Platz auf, nestelte das T-Shirt aus der Hose und zog mir das Kleidungsstück über den Kopf.

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Ihr Blick fuhr meinen Oberkörper entlang. Natürlich spannte ich für diesem Moment die Muskeln an. Offensichtlich gefiel ihr, was sie sah. Ihre Augen krochen geradezu über meinen Brustkorb. Selbstverständlich genoss ich die Situation ebenfalls. Auch wenn ich ja eigentlich der Verlierer dieser Runde war. Der ehrfurchtsvolle Blick einer hübschen Frau war all die Stunden im Fitnessstudio wert gewesen. Vor allem von so einer Granate wie meiner Spielpartnerin.

Ich beendete die Show, setzte mich wieder auf meinen Platz und entspannte die Muskeln wieder. Sie griff nach dem Kartenstapel und begann zu mischen. Ich beobachtete, wie ihre Finger dabei hin und her glitten. Dabei drängte sich mir zwangsläufig ein Bild vor meinem geistigen Auge auf und ich fragte mich, ob ihre Finger an anderer Stelle ebenfalls so geschickt waren.

Sie war mit Mischen fertig und gab die Karten aus. Locker aus dem Handgelenk, was meine Fantasie ebenfalls beflügelte. Sie nahm ihre Karten auf und grinste mich an. Entweder hatte sie ein verdammt gutes Blatt, oder sie hatte meine Gedanken erraten. Ich tippte auf das Zweite.

Dieses Mal sah die Sache besser aus. Ich hatte bereits zwei Zwillinge auf der Hand und durfte noch einmal tauschen. Mit möglichst teilnahmsloser Miene legte ich eine Karte auf den Abgabestapel und zog eine neue. Sie beobachtete die Aktion genau und wechselte ihrerseits drei Karten.

Glück gehabt. Meine neue Karte passte. Ich hatte ein Full House. Nun war ich derjenige, der sich zurücklehnen und die Show genießen konnte.

Sehr zu meiner Freude stand sie ebenfalls auf. Sie strich ihren Minirock glatt und griff anschließend zum obersten Knopf ihrer Bluse. Für einen Moment verharrte sie dort. Ihre Hüfte bewegte sich zu einer Musik, die nur sie hören konnte. Unterdessen öffnete sie ihre Bluse. Ein roter Spitzen-BH Körbchengröße C kam zum Vorschein. Ihre Haut war makellos und sonnengebräunt. Sie machte eine Drehung und ich durfte die sanften Bewegungen ihres Hinterns bewundern, während sie ihre Bluse auszog.

Schließlich setzte sie sich wieder. Von nun an hatte ich echt Probleme, mich auf meine Karten zu konzentrieren. Ihre imposante Oberweite war ein Kapitel für sich.

Das Glück blieb mir erhalten. Auch die nächsten Karten waren sehr nach meinem Geschmack. Drillinge waren eine sichere Bank. Ich verzichtete auf das Wechseln, um sie aus dem Konzept zu bringen. Nun bildete sich Schweiß auf ihrer Stirn. Sie wurde unsicher und legte gleich vier Karten weg. Ihr Blatt konnte nicht gut sein.

Ich deckte meine Drillinge auf. Es stand ihr deutlich ins Gesicht geschrieben, dass ich diese Runde ebenfalls gewonnen hatte. Ich brauchte ihre Karten gar nicht sehen.

Wieder stand sie auf und bewegte sich zu einer imaginären Musik. Ihre Hände glitten nach hinten und öffnete den Reißverschluss ihres Minis. Unerträglich langsam glitt nach Kleidungsstück Millimeter für Millimeter abwärts. Der rote Slip passte natürlich perfekt zu ihrem BH. Endlich fiel der Rock zu Boden. Sie drehte sich erneut und präsentierte mir auf angenehme Weise, dass es sich bei ihrem Slip um einen String handelte.

Gab es so etwas wie den perfekten Hintern? Wenn ja, hatte ich ihn in diesem Augenblick vor mir. Ebenso makellos und perfekt proportioniert wie der Rest von ihrem geilen Körper.

Ich nahm die Karten und mischte. Auch wenn ich gar nicht an der Reihe war. Ich wollte sie so schnell wie möglich nackt vor mir haben.

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Zwei Zwillinge. Das konnte funktionieren, aber auch genauso gut schiefgehen. Ich tauschte eine Karte, doch dieses Mal blieb es bei den beiden Pärchen.

Langsam legte ich mein Karten auf den Tisch und nickte ihr zu. Anstatt es mir gleich zu tun, machte sie ihre Karten vor meinen Augen zu einem Stapel und legte diesen mit dem Deckblatt nach oben auf den Tisch. Ich hatte also schon wieder gewonnen.

Sie erhob sich, kam um den Tisch herum und bat mich, den Verschluss ihres BHs zu öffnen. Natürlich kam ich dem nach. Das Oberteil ihrer Unterwäsche fiel zu Boden. Sie drehte sich zu mir und beugte sich vor. Während ihre Titten ganz dicht vor meinem Gesicht baumelten, legte sie mir eine Hand auf die Schulter und bedankte sich artig.

Es war mehr ein Reflex als eine bewusste Bewegung. Mein Kopf ging nach vorne und ich küsste ihre Brüste. Das gehörte zwar nicht zum Spiel, schien sie aber nicht im Geringsten zu stören. Im Gegenteil. Sie streckte mir ihre Titten noch mehr entgegen, so dass ich sie ausgiebig in den Mund nehmen konnte.

Ihre Hand legte sich in meinen Schritt und prüfte die Ausmaße meines prallen Schwanzes. Von dem Ergebnis angetan, nahm sie meine Hand und führte sie zu ihrem tropfnassen Slip. Ihr Pussy pulsierte förmlich. Jede Zelle ihres Körpers schien mir das Wort Ficken entgegen zu schreien.

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Nun gab es kein Halten mehr. Ich schnappte sie mir und legte sie auf den Spieltisch. Ich zog ihren Slip nach unten und öffnete meine Hose. Ihre Beine spreizten sich sofort.

Auch wenn mein Schwanz es kaum abwarten konnte. Meine Zunge durfte zuerst ihren Spaß haben. Meine Lippen bedeckten ihre Fotze. Der Geruch ihres Mösensaftes drang in meine Nase. Unterdessen drang meine Zunge immer tiefer in sie ein und begann, den köstlichen Saft abzulecken. Ihr ganzer Körper wand sich unter meinen Berührungen. Sie wurde immer geiler, warf den Kopf zurück und bettelte darum, endlich richtig gefickt zu werden.

Mit einem Ruck drang ich in ihre nasse Möse ein. Der Spieltisch wackelte im Rhythmus unserer Fickbewegungen. Für einen Moment war ich mir nicht sicher, ob er zusammenbrechen würde. Andererseits waren wir beide mittlerweile so geil, dass es nicht lange dauern würde.

Tatsächlich näherte ich mich bereits dem Höhepunkt. Ihren Lauten nach urteilen war sie ebenfalls bereits kurz davor zu kommen. Unter mächtigem Gestöhne stieß ich weiter zu. Sie kam zuerst. Ihr ganzer Körper zog sich zusammen, um direkt danach vollends zu entspannen. Keine zehn Sekunden später schoss ich eine riesige Ladung Sperma in ihre Muschi. Locker und gelöst blieben wir aufeinander liegen und genossen den Moment.

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